Kinderwunsch

Samenspende: „Wir wollen das unserem Kind offen beibringen.“

Vom unerfüllten Kinderwunsch zur Samenspende. Ein berührendes Interview mit Mama Marie L*. Autorin: Dorothee Dahinden

Samenspende – wie funktioniert das eigentlich genau? Was bedeutet das für eine Familie? Wer entscheidet sich dafür? Und warum? Fragen, die mir durch immer wieder durch den Kopf geschossen sind. Dann hat sich Marie L.* (Name von der Redaktion geändert) bereit erklärt, mir ihre berührende Kinderwunsch-Geschichte zu erzählen.

Vom unerfüllten Kinderwunsch zur Samenspende. Sie ist gemeinsam mit ihrem Mann einen langen Weg gegangen. Heute ist sie Anfang vierzig. Ihr Sohn – ein süßes Baby. Zu ihrem beruflichen und persönlichen Schutz haben wir uns dafür entschieden, ihren echten Namen und ihren Wohnort geheim zu halten. Dieses Interview hat mich, Doro, nachhaltig berührt. Es hat mir ehrlich gesagt eine neue Perspektive auf das Thema Kinderwunsch gegeben. Samenspende bei unerfülltem Kinderwunsch – das war mir vorher fremd. Ich muss zugeben: Ich hatte Schranken im Kopf. Und kann nun viel viel besser verstehen.

Samenspende

Danke, Marie, für dieses ehrliche Interview. Ich hoffe, dass es viele Leser*innen erreicht, Hoffnung oder auch nur einen neuen Blickwinkel gibt. So wie mir.


Auf dem Weg zu Samenspende: „Ich kann verstehen, dass es Paare gibt, die sich aufgrund von Kinderwunsch trennen.“

Liebe Marie, ihr habt ja einen langen Kinderwunsch-Weg hinter euch. So viel darf ich ja verraten: Wir kennen uns ja schon über ein paar Ecken seit ein paar Jahren. Und du hast mir schon vor drei Jahren erzählt, dass du dir ein Kind wünschst, dass es aber bisher nicht geklappt hat. Ich habe mich nun riesig gefreut, dass du nun Mama bist. Herzlichen Glückwunsch noch einmal! Bevor wir zur Samenspende kommen – könntest uns bitte noch einmal einen Einblick in eure Kinderwunsch-Geschichte geben?

Wir haben ungefähr 2010 angefangen, darüber nachzudenken, Nachwuchs zu bekommen. Dann jahrelang nicht verhütet und es mehr oder weniger versucht. 2014 haben wir festgestellt, dass die Spermien meines Mannes sich nur auf der Stelle und nicht vorwärts bewegen.

Man kann nicht beschreiben, was psychisch zwischen den Paaren abgeht!

Dann haben wir von Freunden von einer künstlichen Befruchtung gehört und auch, dass das die Krankenkasse übernimmt und haben dann die ersten Schritte gemacht. Wir haben 3 Mal künstlich befruchtet. Mit Hormonhaushalt auf den Kopf stellen und allem drum und dran. Mit ICSI injiziert, also: Die beweglichen Spermien wurden in die Eizelle injiziert. Dann wurden die 3 Tage aufbewahrt, haben sich sogar mehrfach geteilt. Ich selber habe sogar Fotos gesehen von den mehrfach geteilten Zellen. Und die wurden dann nach 3 Tagen wieder in die Gebärmutter eingesetzt. Aber die haben sich jedes Mal nicht eingenistet.

Ich kann mir vorstellen, dass ein ganz schwerer Weg war…

Das Schlimmste sind die ganzen emotionalen und seelischen Schmerzen, die man hat. Mir selber hat dieser ganze Eingriff in den Hormonhaushalt nichts gemacht, weil ich ja wusste, wofür. Aber…ich kann verstehen, wenn es Paare gibt, die sich aufgrund eines unerfüllten Kinderwunsches oder aufgrund von solchen Schmerzen trennen. Das kann man nicht beschreiben, was psychisch zwischen den Paaren abgeht. Mein Mann hat irgendwann gesagt: Ich werde ihm mein Leben lang unterbewusst Vorwürfe machen, dass er mir kein Kind schenken konnte…

So einen ähnlichen Satz habe ich schon einmal gehört…aus einer anderen Familie mit Kinderwunsch. Was haben die Worte in dir ausgelöst?

Mich hat das tottraurig gemacht und habe das abgestritten. Ich habe dann aber gemerkt – er hat ja gesagt unterbewusst – und genauso meinte er das auch – , dass er vielleicht sogar Recht damit gehabt hätte… Aber für mich war es so viel Wert, ihn getroffen zu haben, dass mir das wichtiger war und ich jederzeit gesagt hätte: Wenn ich mich entscheiden müsste, ob Kind oder ihn, hätte ich mich für ihn entschieden.

„Für mich ist jedes Mal eine Welt zusammengebrochen.“

Das ist total schön. Das zeigt ja auch, wieviel Liebe bei euch im Raum ist. Würdest du uns noch einen Einblick in deine Gefühlswelt von damals geben…Du hattest drei künstliche Befruchtungen..Wie ist das dann, wenn das nicht klappt?

Für mich ist jedes Mal eine Welt zusammengebrochen. Man wartet immer zwei Wochen, in denen man nicht weiß, ob es geklappt hat. Und es war immer auf den Tag genau nach den zwei Wochen, an dem ich einen Termin in der Kinderwunschklinik hatte, dass ich eine Blutung bekommen habe. Und ich weiß noch – beim dritten Mal – die nehmen einem dann ja Blut ab – habe ich noch eine Arzthelferin gehabt, die gesagt hat, es kann trotzdem noch geklappt haben. Die versuchen immer noch die Hoffnung aufrecht zu erhalten. Und es gibt halt auch Blutungen, wo es trotzdem stattfindet, dass man trotzdem schwanger geworden ist. Aber ich wusste schon immer, dass es nicht geklappt hat und habe schon auf dem Weg dahin Rotz und Wasser geheult.

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Beispielfoto aus dem Archiv.

Kinderwunsch-Behandlung: Ich habe es hier in Deutschland als Maschinerie erlebt.

Am schlimmsten fand ich, dass das wie so eine Maschinerie ist und so eine Geldmacherei. Und man gar nicht einen Zettel in die Hand bekommt, wo man vielleicht seelische Unterstützung sich holen kann, wenn es nicht klappt. Oder eine Paarberatung oder was auch immer alles. Das fand ich so schlimm, dass man so irgendwie ins Nichts entlassen wird.

Vor allem habe selbst ich von Psychologen hier in Kiel gehört, die sich speziell darum kümmern….Das ist ja krass, dass du diese Erfahrung hast machen müssen…

Nur ein Tipp wenigstens. Oder meinetwegen auch andere Paare, mit denen man sich trifft – wie bei den anonymen Alkoholikern – dass man sich austauscht und sieht, es geht auch anderen Leuten so.

Kinderwunsch – es geht darum, Verständnis füreinander aufzubringen!

Wie habt ihr es geschafft als Paar. Du sagst es ja auch so – es ist eben nicht selbstverständlich, dass ihr so stark dann noch miteinander seid und durch diese emotionalen tiefen Phasen dann auch geht…

Ich glaube, das ist eine Lebensaufgabe, damit klarzukommen. Ich glaube, es gibt immer irgendwelche Punkte, die offen bleiben und merkwürdigerweise kann man in einer Beziehung ja noch schwieriger über seine Gefühle sprechen. Totaler Irrsinn! Eigentlich möchte man ja das Gleiche und gemeinsam in einer Richtung gucken, aber man kann schlecht vom anderen Ratschläge annehmen. Ich glaube, es geht darum, Verständnis für den anderen aufzubringen und sich auch in seine Lage zu versetzen.

Ich habe immer mal wieder meinen Mann gefragt, wie es ihm damit geht. Und ich habe auch immer noch die Fotos von den geteilten Zellen – ich kann die nicht entsorgen. Für mich war es ein Wunder und für mich ist es auch immer noch so. Ich habe gesehen habe, dass wir miteinander kompatibel sind und unsere Zellen sich vermehren können. Das war für mich schon ein Geschenk.

Ich habe den Hut vor meinem Mann gezogen!

Was war seine Antwort, als du ihn gefragt hast, wie er damit emotional „klarkommt“?

Irgendwann hat er mal zu mir gesagt: „Vielleicht soll es auch so sein, dass meine Gene nicht weitergegeben werden…“

Puh…

Und das hat mich tief getroffen (weint). Er meinte das so, dass es immer einen Grund gibt für irgendwelche Sachen, wenn sie nicht funktionieren. Meine Schwiegermutter ist sehr krank, hat neben körperlichen auch mit seelischen Problemen, z.B. Depressionen zu kämpfen. Und sein Vater hatte Krebs. Ja, ich war damals sehr entsetzt, als er das so gesagt hat – weil ich einfach super gerne einen Mini von meinem Mann gehabt hätte. Aber ich ziehe sehr den Hut davor, dass er das so reflektiert hat und versuche das positiv zu sehen.

Wie ging es dann weiter bis zur Samenspende?

Dann wollten Marie und ihr Mann ein Kind adoptieren. Sie haben die Unterlagen eingereicht, dann aber vom Jugendamt signalisiert bekommen, dass sie ja bald 40 werden würde und die Chancen auf eine Adoption in dem Alter schwinden würden. Die Dame vom Amt wollte die beiden dann gerne zu Pflegeeltern machen. Doch das haben sie abgelehnt, denn aufgrund ihrer Kinderwunsch-Geschichte hätten sie, so sagt Marie, es nicht verkraftet, ein Kind aufzunehmen, was ihnen jederzeit hätte weggenommen werden können. Sie haben sich dazu nicht fähig gefühlt, einen weiteren Verlust zu verkraften. Sie haben dann geguckt, welche Möglichkeiten es noch gibt. Sie haben von einem schwulen Freund von einer Spermaspende aus Dänemark erfahren und sich dann informiert.

Samenspende – auf dem Rückweg von Dänemark haben wir gesagt: „Das fühlt sich gut an.“

Wie war das denn so für dich am Anfang – Samenspende. Nun ist der Samen nicht von meinem Mann. Wie ist das für dich gewesen?

Ich habe ich da hinentwickelt, dass das für mich überhaupt möglich war. Durch einen Perspektivenwechsel. Weil wir mit einer Samenspende die Schwangerschaft zusammen erleben können. Zusammen daran teilhaben können, wie das Kind in meinem Körper wächst und dieses Kind ein Teil von mir ist. Und kein komplett fremdes Kind. Es hat aber auch gedauert, bis wir da waren.

Nach ca. einem Jahr hatten wir einen Termin in der Klinik in Dänemark (Anmerkung der Redaktion: In diesem Jahr hatte sich nichts getan im Hinblick auf eine Adoption.) Dort wurde uns nichts versprochen. Die Arzthelferin, die das Informationsgespräch mit uns geführt hat, hat uns gesagt: „Bei manchen klappt es beim ersten Mal, bei manchen klappt es beim sechsten Mal, bei manchen klappt es gar nicht.“ Auf dem Rückweg haben wir gesagt: „Das fühlt sich gut an.“

Samenspende: Das ist ein bisschen unromantisch!

Es ist nicht so, dass uns jemand, so wie in der Kinderwunsch gesagt hat – das schaffen wir auf jeden Fall – sondern, es war eine Möglichkeit. Eine Option. Und der Vorteil war auch noch, dass das mit dem normalen Zyklus passiert und keine Hormonbehandlung stattfindet. Das heißt, man testet morgens und abends seinen Hormonhaushalt mit Tests, die sie einem empfehlen. Und jederzeit muss man dann praktisch alles stehen und liegen lassen und nach Dänemark fahren. Das haben wir dann auch gemacht.

Eines morgens um halb 5 habe ich auf diesen Test geguckt und gesagt: „Ach, du Scheiße!“ Mein Mann sagt: „Was ist los?“ Und ich: „Wir müssen jetzt nach Dänemark.“ Und dann sind wir nach Dänemark gefahren, dann wurden die Spermien in die Gebärmutter reininjiziert. Das ist ein bisschen unromantisch, wenn man da sitzt, seinem Mann die Hand hält und denkt: „Jetzt werde ich befruchtet.“ (lacht). Aber ich konnte das auch mit ein bisschen Humor sehen. Es war schon irgendwie komisch. Dann bleibt man da eine halbe Stunde liegen und fährt wieder nach Hause. Und dann weiß man wieder zwei Wochen nicht, ob es geklappt hat – oder nicht.

Beim ersten Mal hat es bei Marie und ihrem Mann zwar mit der Befruchtung geklappt, allerdings hatte sie dann einen Abgang. Mari hat die Hoffnung nicht aufgegeben und ist dann noch einmal mit ihrem Mann zur Samenspende nach Dänemark gefahren. Und dann hat es geklappt.

Wir haben uns für eine halb-anonyme Samenspende entschieden.

Springen wir bitte noch einmal einen Schritt zum Prozedere der Samenspende. Wie lief denn das so bei euch überhaupt? Wie suche ich mir den Spender aus? Wie finde ich die Klinik?

Ich hatte diese eine Klinik im Blick, von der ich gehört hatte, und mich da dann weiter informiert. Es gibt drei Kategorien von Spendern: Es gibt entweder anonyme, halb-anonyme oder offene Spender. Von den anonymen weiß man nichts. Dann ist es bei den halb-anonymen so, dass der Spender… – meistens sind die sehr jung, zwischen 18 und 25, weil da die Fruchtbarkeit am höchsten ist – …vielleicht in seinem Leben grad Student ist oder keine Freundin hat oder was auch immer und nicht weiß, wie das sein wird – die sind trotzdem eigentlich aufgeschlossen zu sagen, wer sie sind. Aber können es zu dem Zeitpunkt nicht direkt sagen.

Anmerkung der Redaktion: Maries Kind kann sich mit 18 Jahren an die Klinik wenden, wenn es wissen möchte, wer sein Vater wird. Dann wird der Spender gefragt und er entscheidet dann, ob er seine Identität freigeben möchte und das Kind zu ihm Kontakt aufnehmen kann. Zum Zeitpunkt der Spende seien die Spender, so erzählt es Marie, meist positiv gestimmt. Dennoch wissen sie nicht, wie ihr Leben in 18 Jahren aussieht.

Wir konnten uns schon vorher ein Bild machen!

Man sieht Kinderfotos von den Spendern. Man weiß was über die Eltern, die Großeltern – was die beruflich gemacht haben, was die für Krankheiten hatten. Man sieht einen handschriftlichen Gruß von dem Spender. Einen Grund, warum er selber Spender ist. Die schönsten Erlebnisse seiner Kindheit. Wie er auf das Personal der Klinik wirkt, wie er sich selbst beschreibt. Und man sieht ein Foto von einer Berühmtheit, die ihm ähnlich sieht. Und so konnten wir uns schon eher ein Bild machen.

Bei den offenen Spendern kann man, glaube ich, so ziemlich alles sehen. Auch ein Foto von den Erwachsenen…

…und wonach habt ihr entschieden?

Wir wollen das unserem Kind offen beibringen und kindgerecht erklären, sodass es keine  Lebenskrise kriegt. Dass es von Vorneherein weiß, dass es zwei Väter hat. Wenn das Kind irgendwann rausfinden möchte, woher es kommt – dass es das auch kann.

900 Euro hat unsere halb-anonyme Samenspende gekostet.

Und deshalb war für uns klar, dass wir keine anonyme Spende nehmen wollten. Dann haben wir geguckt, wer uns am sympathischsten erschien und wer meinem Mann am ähnlichsten sieht. Und wir selbst hatten uns einen Spender ausgesucht – das war übrigens auch der Match mit dem, den  uns die Klinik empfohlen hätte. Und so war für uns klar: es ist alles richtig so.

Was habt ihr bezahlt, wenn ich fragen darf?

Für eine anonyme Spende 500 Euro, für die halb-anonyme 900 und für die offene 1200 Euro.

Wie war denn dann die Schwangerschaft?

Ich konnte mich, auch dadurch, dass ich Berufsverbot hatte, voll darauf einlassen.

Wir waren so gerührt beim ersten Ultraschall.

Samenspende

Dann ist ja euer ganz großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Vielleicht nicht ganz so, wie ihr euch das mal ursprünglich vorgestellt hattet, aber…das muss doch ein Feuerwerk der Gefühle gewesen sein, oder?

Auf jeden Fall. Beim ersten Ultraschall saßen wir beide und hatten Tränen in den Augen. Das war schon sehr berührend und lösend. Und trotzdem habe ich irgendwann in der Schwangerschaft meinen Mann mal gefragt, ob er sich als Vater fühlen würde, worauf er dann geantwortet hatte: „Nein, bin ich ja nicht.“ Das waren auch schwierige Situationen.

Mein Sohn hat noch einen Papa, der uns noch ein Geschenk gemacht hat.

Fühlt er sich denn heute als Vater?

Ich glaube, mit der Geburt war das keine Frage mehr. Er hat dieses Kind auf den Arm genommen und es gab keinen Zweifel mehr: Er ist sein Vater. Klar, praktisch ist da noch jemand anderes beteiligt gewesen. Aber trotzdem sehen ich es so, wie ich es meinem Sohn sagen möchte, wenn er alt genug ist, es zu verstehen. Dann werde ich ihm sagen, dass er noch einen Papa hat, der uns ein Geschenk gemacht hat, dass er zu uns kommen konnte. Ich bin so dankbar darum, dass es die Möglichkeit gab. Dass es so schön einfach war und mein Körper es natürlich angenommen hat.

Es gibt keine Zweifel mehr, dass mein Mann der Vater ist.

Wie ist denn das so, wenn du deinen Sohn anguckst. Spielt es eine Rolle, dass da noch jemand andere beteiligt war oder eher nicht?

Nee, wenn ich meinen Sohn angucke, ist das unser Kind. Also, natürlich.. Ich weiß darum, dass es so ist. Ich habe auch schonmal gesagt: „Mein Kind.“ Dann hat mein Mann gesagt: „Wieso sagst du eigentlich mein Kind?“ Ja, stimmt, da hat er ja recht. Aber ich glaube, dass da kein Zweifel mehr ist, dass mein Mann der Vater ist.

Marie* hat den Gedanken übrigens nicht aufgegeben, dass es noch klappt mit ihrem Mann. Sie wollte immer zwei Kinder haben. Es kann aber auch sein, dass sie sich noch ein Geschwisterkind von demselben Samenspender „machen“ lassen, wie sie sagt. Wenn der in der Zwischenzeit nicht zu viele Samen anderen Familien gespendet hat – denn dann ist er, so sagt sie, gesperrt. 


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