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Easy windelfrei? Das geht! Unsere Expertinnen-Tipps *Werbung*

Bitte keinen Stress! Diplom-Psychologin Annika Rötters im Interview. Autorinnen: Kerstin Lüking & Dorothee Dahinden

Easy windelfrei? Mit diesen wertvollen Tipps kommt ihr als Familie entspannt durch diese Entwicklungsphase.


easy windelfreiDieser Artikel ist eine Kooperation mit Rotho Babydesign, unserem Werbepartner an Bord. Wir freuen uns sehr, dass wir die Firma für MutterKutter gewinnen konnten. Denn Rotho Babydesign produziert nicht nur in Deutschland, sondern hat etwas auf den Markt gebracht, was wir mit unserem nachhaltigen Blick lieben: 100 % biologisch abbaubare WC-Sitze und Töpfchen. Der Kunststoff besteht aus 100 % natürlichen Rohstoffen. Dabei besteht der größte Teil davon sogar aus nachwachsendem Rohstoff (Rohrzuckerpflanze). Somit sind die Produkte nicht nur absolut ressourcenschonend, sondern zudem auch zu 100 % biologisch abbaubar. Diese Biolinie ist weltweit die erste, und bisher auch einzige in ihrer Art. Und was passt da besser für eine Zusammenarbeit als ein Artikel zum Thema „easy windelfrei“.


Satte 15 000 Euro für volle Windeln in der XXL-Familie:

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Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

Das ist ein Thema, was viele meiner Frauen in der Nachsorge beschäftigt, wenn ein noch größeres, aber dennoch junges Geschwisterkind in der Familie lebt. Zwei oder mehrere Wickelkinder sind immer mit viel Zeit und organisatorischem „Brimborium“ verbunden und auch der finanzielle Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Mein Mann und ich haben spaßeshalber ausgerechnet, was uns sieben Kinder an Windeln, Feuchttüchern und Müllentsorgung gekostet haben. Wir hätten uns von den knapp 15.000 € einen Luxusurlaub auf den Malediven gönnen können. Nun gut, wir haben uns ja freiwillig für volle Windeln entschieden!

Bei meinen eigenen Kindern habe ich das Thema „windelfrei“ im Nachgang als kein großes Problem empfunden. Das macht aber sicher bei uns die Menge an Geschwistern aus, die in diesem Fall immer als Vorbild für die kleineren Kinder gedient haben. Wir haben uns deshalb für euch eine Expertin in den MutterKutter geholt.

Unsere MutterKutter-Gastautorin Annika Rötters ist Diplom-Psychologin und beantwortet im folgenden Interview unsere Fragen, die euch den Umgang mit „Windeln und Töpfchen“ hoffentlich entspannter angehen lassen.


Easy windelfrei? „Kinder sind individuell, von Anfang an.“

Annika Rötters, Diplom-Psychologin

Liebe Annika, es ist ja doch eine Meilenstein, wenn unsere Kinder Windelfrei sind. Weniger Kosten, weniger Müll. Klar, erst einmal vielleicht im Alltag ein bisschen anstrengender, weil wir im Zweifel mitten auf dem Spielplatz eine Lösung finden müssen. Und dennoch habe ich mich sooo gefreut! Gut, meine Kinder waren mit 2 auch relativ früh dran. Ich weiß von anderen Müttern, die genervt waren, weil ihre Kinder eigentlich schon ohne Windel durch den Tag laufen konnten – das aber nicht wollten. Die Kids waren um die 4 Jahre alt. Was sagst du: Ab wann sollten unsere Kinder denn windelfrei sein?

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Foto: Annika Rötters, Diplom-Psychologin

Das so genannte „Trockenwerden“ ist ein Prozess, der mehrere Voraussetzungen benötigt: Da wäre zum einen die körperliche Reife der Ausscheidungsorgane – das Kind muss seinen Schließmuskel selbstständig spüren und kontrollieren können. Dann gibt es noch eine neuronale Komponente (Hirnreife), und schließlich muss das Kind auch „wollen“ und sich sicher fühlen, das „Neue“ auszuproberen. Hier ist die Entwicklung sehr individuell – ich habe schon Kinder erlebt, die um den ersten Geburtstag herum die Windel plötzlich verweigert haben (und auch kaum „Unfälle“ hatten) – die meisten Kinder werden allerdings zwischen dem zweiten und vierten Geburtstag windelfrei.

Easy windelfrei: keinen Stress, bitte!

Wichtig ist für mich hier besonders: kein Stress. Manchen Kindern gibt eine Windel Sicherheit. So habe ich in den letzten Jahren einige Kinder kennenlernen dürfen, die zwar zu bestimmten Zeiten noch eine Windel trugen, diese aber nicht mehr „benutzten“. Hier würde vielleicht manch eine*r sagen „aber wenn es doch eigentlich ohne geht – warum?“ – die Antwort ist oft einfach „weil die Windel noch Sicherheit gibt“. Oft ist das nur eine (kurze) Phase, ein Absichern, bevor das Kind sich traut, „ohne Netz und doppelten Boden“ die Welt zu erkunden.

Es ist total Okay, wenn ein dreijähriges Kind eine Windel trägt!

Ich habe vor ein paar Jahren im Studium gelernt, dass Kinder mit dem vierten Geburtstag tagsüber und bis zum sechsten Geburtstag über Nacht windelfrei sein sollten – bzw. hier dann genauer geschaut wird, sollte ein Kind noch keine Anzeichen zeigen, selbstständig eine Toilette oder ein Töpfchen benutzen zu wollen. Natürlich können wir vorher unser Kind ermutigen, sich mit dem Töpfchen oder der Toilette auseinander zu setzen, aber das darf spielerisch geschehen – und ein Kind, was mit drei Jahren noch eine Windel trägt, ist nicht unbedingt Grund zur Sorge.

Mein Eindruck ist immer, wenn ein Kind länger braucht, weil grad ein anderer Entwicklungsschritt vorrangig ist. Liege ich da richtig? Was können die Ursachen sein, wenn das Kind lange eine Windel trägt? Und woran liegt es, dass ein Kind schneller ist als das andere?

Das höre ich öfter, möglich wäre es auf jeden Fall. Gleichzeitig wirken beim „trocken werden“ so viele Faktoren zusammen, dass es in den meisten Fällen unmöglich ist, einen anderen „vorrangigen Entwicklungsschritt“ zu definieren. Wahrscheinlicher ist, dass es einfach gerade noch nicht passt. Manche Kinder wachsen etwa sehr sprunghaft und nach jedem Wachstumssprung kann es passieren, dass sich die Kontrolle über die Ausscheidungsorgane etwas anders anfühlt und ein Kind deswegen vielleicht noch einmal für ein paar Tage eine Windel verlangt.

Natürlich tut es Eltern gut, zu hören, dass das eigene Kind etwas anderes schon „so gut kann, dass die Windel gerade Nebensache ist“. Sinnvoller wäre es allerdings, Kinder gar nicht erst in den unmittelbaren Vergleich zu stellen. Kinder sind individuell, von Anfang an.

Easy windelfrei: Töpfchentrainings sehe ich kritisch!

Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

Dazu kommt, dass unterschiedliche Eltern „windelfrei“ oder „trocken werden“ unterschiedlich definieren – wenn ein Kind (auf Wunsch der Eltern?) keine Windel mehr trägt, nun aber jedes „Geschäft“ buchstäblich in die Hosen geht, ist das Kind zwar vielleicht „windelfrei“, aber höchstwahrscheinlich nicht glücklich mit der Situation. Daher sehe ich „Töpfchentrainings“ etc. aus entwicklungspsychologischer Perspektive auch sehr kritisch: für das Trockenwerden braucht es komplexe Reifungsprozesse, die nicht trainierbar sind.

In Foren diskutieren Eltern ihre persönlichen Tipps: In einem Eintrag von 2019 geht es darum, dass Eltern mit ihren Kindern auf dem Töpfchen ein Buch lesen würden, um vor lauter Einhalten eine Verstopfung zu verhindern. Da wird auch vorgeschlagen, dass die Mama es ja mal, Zitat, „im Stehen in der Badewanne“ versuchen könne. Wenn ich das lese, denke ich: Das Kind wird es schon lernen. Und es fühlt sich an, als ob da Druck im Raum wäre. Was sagst du als Psychologin dazu? Bis wann ist es ein sanftes „Schau mal, so geht es gut!“ und ab wann beginnt für dich der Druck aufs Kind?

Puh. Ja, das klingt wirklich nach Druck – also, Druck, den sich die Eltern machen. Hier geistert leider auch einiges an gefährlichem Halbwissen durch Elternforen – so werden Freuds Phasen der kindlichen Entwicklung in der heutigen Entwicklungs-Psychologie deutlich kontroverser eingeordnet und durchaus auch kritisch hinterfragt – bevor einem Kind unterstellt wird, es „wolle etwas nicht hergeben“ oder „die Kontrolle über die Situation behalten“ würde ich erstmal schauen, wie es um die körperlichen Prozesse und die Bindungssicherheit innerhalb der Eltern-Kind-Beziehung steht.

„Oft haben die Eltern Angst, etwas zu verpassen.“

Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

Ein Buch lesen auf dem Töpfchen, nochmal aufstehen und etwas anderes tun – je nach Situation empfehle auch ich gerne Ablenkung, um „den Dingen ihren natürlichen Verlauf zu ermöglichen“ und die Töpfchensituation zu entspannen. Auch der Tipp in der Dusche oder Badewanne kann wirklich hilfreich sein, wenn ein Kind unter schlimmer Verstopfung leidet – gleichzeitig müssen wir uns hier aber auch immer fragen: Wie ist es zu der jetzigen Situation gekommen? Situationen, in denen der Gang zur Toilette zum „Großereignis“ gemacht wird, das Ausscheidungsverhalten des Kindes viel kommentiert wird (möglicherweise auch noch vor anderen) sind tatsächlich potentielle Druck-Quellen.

Oft haben die Eltern Angst, etwas zu verpassen – und so versuchen manche Eltern, Tipps anzuwenden, die in bestimmten Situationen gegeben wurden und ganz bestimmt nicht für jedes Kind gedacht waren… Ein Beispiel ist, wenn bestimmte Ausscheidungen mit bestimmten Lauten verknüpft werden – was im therapeutischen Setting durchaus seine Berechtigung haben kann, ist in der normalen Entwicklung nicht empfehlenswert: Grundsätzlich ist es möglich, auch Ausscheidungen zu konditionieren – also an bestimmte Reize zu koppeln, fraglich ist jedoch, ob das auch gut ist.

 „Ich würde mir wünschen, dass hier jedes Kind unterstützt wird, hinzuspüren und auf das eigene Gefühl zu vertrauen.“

Ein Beispiel: Viele Erwachsene sind als Kinder standardmäßig nochmal auf die Toilette gesetzt worden, jedes Mal, bevor wir das Haus verlassen haben. Das mache ich teilweise heute noch. Auch, wenn ich zehn Minuten vorher noch gegangen bin und W E I S S, dass ich EIGENTLICH nicht muss. Ich habe auch die Beobachtung gemacht, dass – wenn ich BEWUSST NICHT gehe, ich spätestens im Auto plötzlich das Gefühl bekomme, dringend zu müssen (wobei ich auch weiß, dass das Quatsch sein muss). Den natürlichen Umgang mit dem eigenen Gespür dafür wieder zu erlernen, ist gar nicht so einfach. Ich würde mir wünschen, dass hier jedes Kind unterstützt wird, hinzuspüren und auf das eigene Gefühl zu vertrauen. Dabei ist es ganz wichtig, als Eltern im Hinterkopf zu behalten, dass kein Kind gerne in seinen eigenen Ausscheidungen sitzt – es also niemals „böse Absicht“ ist, wenn etwas in die Hose geht.

Easy windelfrei: „In dem Moment, in dem die Familiensituation zum Machtkampf wird, haben wir alle verloren.“

Wozu rätst du verzweifelten Eltern? Eltern, die sagen: „Ich will nicht mehr wickeln. Ich weiß, dass mein Kind das kann. Es will einfach nicht.“

Frag dich: Kann es gerade wirklich? In der aktuellen Situation (Woche 8 Corontäne) höre ich zunehmend öfter „mein Kind weigert sich, in die Windel zu machen, dabei war sie doch schon seit Anfang des Jahres trocken – was soll ich tun?“ Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass hier mehrere Faktoren zusammenspielen. Und so lange das Kind die Windel braucht, so lange die Windel Sicherheit gibt, so lange dürfen wir Eltern dem Kind eine Windel anziehen. Gleichzeitig dürfen wir sensibel dafür sein, ob es wirklich die Windel ist, die das Kind braucht. Es könnte auch die Aufmerksamkeit sein, die Sicherheit der gewohnten Erfahrung, der Körperkontakt.  Hier kann es hilfreich sein, andere gemeinsame Rituale zu finden. Zum Beispiel Körperkontakt, eincremen nach dem Baden, längeres Haare kämmen, mehr Umarmungen über den Tag anbieten.

Meiner Erfahrung nach möchte kein Kind gerne in eigenen Ausscheidungen sitzen. Frag dich: Wo ist Druck? Wie kann ich den Druck aus der Situation nehmen? Und eine konstante Erinnerung an uns Eltern: Kinder tun Dinge niemals gegen uns (ihre Eltern), sondern für sich. Kinder sind auf uns angewiesen – in dem Moment, in dem die Familiensituation zum Machtkampf wird, haben wir alle verloren.

Easy Windelfrei: Bleibt entspannt!

Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

Welche Tipps hast du: Mit welchen Tricks können wir es unseren Kindern und uns am Ende leicht machen? Vielleicht auch im Vergleich: WC-Sitz oder Töpfchen?

Auch wenn es schwer fällt: Entspannt bleiben, und nicht mit anderen vergleichen. Wenn das Kind Interesse zeigt, den eigenen Toilettengang zum „erklären“ nutzen, und gegebenenfalls gemeinsam ein schönes Töpfchen oder einen stabilen Aufsitz aussuchen und das Kind diesen auch selbstständig aufsuchen und ausprobieren lassen. Auch wenn es anstrengend sein kann und manchmal schwer fällt: nicht vergleichen und das Verhalten
des Kindes nicht ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellen – je mehr unser Kind spürt, dass es ok ist, so wie es ist (mit Windel oder ohne), desto weniger Druck verspürt es, uns nur auf eine bestimmte Art „gefallen zu können“.

Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

„Jedes Kind gibt sein Bestes!“

Es ist ein Prozess, der unterschiedlich lange dauert. Manchmal kann nach Wochen oder sogar Monaten nochmal „etwas in die Hose gehen“, möglicherweise weil das Kind so sehr ins Spiel vertieft war, dass es gar nicht gemerkt hat, wie dringend es muss. Oder weil es gerade einen Wachstumsschub hatte und die Koordination noch nicht perfekt funktioniert – hier dürfen wir die Situation hinterfragen, aber bitte nicht das Kind. Jedes Kind gibt sein Bestes, möchte sich geliebt fühlen, verstanden und akzeptiert sein. Wir können es unseren Kindern leicht machen, indem wir ihnen wann immer möglich genau das mit unserem Verhalten zeigen.

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Und hier weitere Artikel mit der Diplom-Psychologin auf MutterKutter:

Traumjob finden: „Manchmal braucht es nur ein wenig Mut, neue Wege zu denken!“

Corona-Jammern: „Stell dich nicht so an“ kann sich anfühlen wie ein Schlag ins Gesicht


Meine 5 Tipps als siebenfache Mama und Hebamme:

Wochenbett mit Geschwisterkindern Crew
Kerstin Lüking, Hebamme und siebenfache Mutter
Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

♥ Ich kann mich noch lebhaft an die durchgeweichten Windeln in der Nacht erinnern, dieuns nicht nur ein putzmunteres Kind, sondern auch Pipi-durchtränkte Bettlaken und Matratzen beschert haben! Unsere Lösung war: Keine Flaschen mehr am Abend und in der Nacht zu geben, sondern nur noch kleine Mengen aus dem Glas oder der Tasse trinken zu lassen.

easy windelfrei – das geht gut im Sommer:

♥ Wir haben oft den Sommer dazu genutzt, die Windeln zu entwöhnen. Kleine Nackideis durch den Garten flitzen zu lassen, waren für unsere Kinder immer herrlich. Endlich keine schwitzige, dicke Windel mehr am Popo haben zu müssen, war oft der Auftakt für eine windelfreie Zeit.

♥ Als Eltern und Geschwister haben wir immer einen offenen Umgang mit dem Thema Nacktheit und Toilettengang gepflegt. In der Regel standen die Badezimmertüren häufig offen. Als Mutter fällt einem das ja oftmals schwer, weil gerade die Toilette oft der einzigste Rückzugsort ist, an dem man mal seine Ruhe hat. Man muss für sich abwägen, wonach einem gerade ist. Auch eine abgeschlossene Badezimmertür hat durchaus ihre Berechtigung.

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Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

♥ Höschenwindeln waren oft eine gute Übergangslösung, da sie wie eine Unterhose angezogen werden können. Damit ist man schon ganz schön groß, auch wenn man doch erst anderthalb Jahre alt ist.

Bitte nicht schimpfen!

♥ Wir haben immer einen sehr unaufgeregten Umgang damit gepflegt, wenn mal was daneben gegangen ist. Oftmals ist es den Kindern unangenehm und peinlich, da muss man nicht schimpfend daneben stehen. Einfach das Malheur beseitigen und im Nachgang das Kind liebevoll in den Arm nehmen und erklären, dass das überhaupt nicht schlimm ist und jedem mal passieren kann.

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Foto: Dorothee Dahinden/ MutterKutter

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