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Gastartikel

Kinderängste: Was tun, wenn mein Kind panische Angst hat?

Kinderängste verstehen - ein Gastartikel von Biologin Ulrike Légé und dem Psychologen Fabian Grolimund.

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Kinderängste: Wie können wir unserem Kindern helfen, wenn sie panische Angst haben?


Antworten haben die Biologin Ulrike Légé und der Psychologe Fabian Grolimund für dich! Sie haben nicht nur ein Buch zum Thema geschrieben, sondern auch einen tollen Gastartikel zum Thema Kinderängste für MutterKutter.


unbeauftragte Werbung, denn dieser Artikel empfiehlt ein Buch und enthält einen Affiliate Link* (*mehr dazu unter dem Text)


Kinderängste: “Wenn Kindergartenkinder geistig in der Lage sind, sich mit ihrer Fantasie etwas Neues vorstellen zu können, beginnen ihre Ängste vor Monstern und Einbrechern.”

Ulrige Lége & Fabian Grolimund

Kinderängste
Diplom-Biologin Ulrike Légé; Credit: Amanda Joy Photography

So sehr wir uns das Eltern wünschen würden, kein Kind wird groß, ohne sich mit seinen Ängsten auseinanderzusetzen. Die Angst begegnet unseren Kindern in immer neuen Formen und begleitet sie durch alle Entwicklungsstufen. Warum ist das so und wie können wir unseren Kindern helfen, sich mit ihren ganz persönlichen Angstmonstern auszusöhnen?

Die siebenjährige Lisa mag nicht allein zur Schule gehen, weil sie panische Angst hat, auf dem Weg von einer Biene oder Wespe gestochen zu werden. Ben, fünf Jahre alt, weint jeden Abend, weil er sich allein in seinem dunklen Kinderzimmer fürchtet. Als David in der dritten Klasse seinen ersten Vortrag halten soll, schnürt es ihm die Kehle zu und sein Bauch krampft sich zusammen. Julia beginnt kurz nach ihrem elften Geburtstag, sich bei jeder Erkältung davor zu sorgen, dass sie keine Luft mehr bekommen und ersticken könnte.

Wenn wir über Kinderängste sprechen, lohnt sich der Blick zurück in unsere menschliche Entwicklungsgeschichte!

Kinderängste verträumte Kinder
Psychologe und Autor Fabian Grolimund mit seiner Kollegin Stefanie Rietzler, @mitkindernlernen

Auf den ersten Blick scheinen die Ängste unserer Kinder so unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten. Und oft fragen wir uns als Eltern, woher sie eigentlich kommen? Schließlich geben wir uns alle Mühe, sie liebevoll und behütet aufwachsen zu lassen und immer wieder zu erklären, wie sicher ihre kleine Welt ist …

Ein Blick zurück in unsere menschliche Entwicklungsgeschichte hilft uns zu verstehen, warum Kinder ohne Ängste nicht aufwachsen und auch wir Erwachsene nie ganz ohne sie leben können. Denn über viele Hunderttausende von Jahren war die Welt, in der unsere Vorfahren überleben mussten, lebensgefährlich: Kleine und große Menschen mussten bei jeder Begegnung mit Tieren, Pflanzen, Menschen anderer Clans, unbekanntem Terrain und Wetterlagen blitzschnell entscheiden können, ob sie noch in Sicherheit waren oder obsie fliehen, kämpfen, sich totstellen müssten.

Kinderängste: “Für jede Entwicklungsstufe von Kindern gibt es typische Ängste.”

Angst übernimmt, rein körperlich gesehen, genau diese Rolle: Sie durchläuft über die Sinnesorgane, das Gehirn, Nervensystem und die Botenstoffe unseren gesamten Körper schnell wie eine Welle und übernimmt zeitweise das gesamte Kommando. Angst ermöglicht es uns, optimal auf Gefahrensituationen zu reagieren und aus ihnen zu lernen. Sie ist evolutionär tief in uns verdrahtet und hat im Kern eine Schutzfunktion.

Für jede Entwicklungsstufe von Kindern gibt es typische Ängste. Sie zeigen an, dass unser Kind dabei ist, etwas Neues zu meistern und schützen es genau dabei. So werden Kleinkinder zunehmend mobil und sind fasziniert von neuen Eindrücken und Begegnungen. Das alterstypische Fremdeln bindet sie jedoch an ihre Bezugspersonen und verhindert, dass sie sich zu weit entfernen.

“Die Angst vor der Dunkelheit sorgt dafür, dass sie genau in dieser riskanten Zeit im sicheren Zuhause bleiben.”

Wenn Kindergartenkinder geistig in der Lage sind, sich mit ihrer Fantasie etwas Neues vorstellen zu können, beginnen ihre Ängste vor Monstern und Einbrechern. Die Angst vor der Dunkelheit sorgt dafür, dass sie genau in dieser riskanten Zeit im sicheren Zuhause bleiben. Kinder im Schulalter vergleichen sich mit anderen, möchten etwas leisten und beitragen können. Dabei fangen sie an, sich zu sorgen, ob sie mit anderen mithalten können? Dass unser Kind gerade Angst hat, merken wir Eltern an seinem Körper und Verhalten: Ängstliche Kind stehen unter hoher Anspannung, werden blass, ihr Blick weitet sich, sie beginnen zu zittern oder sich zu versteifen. Sie möchten der angsteinflößenden Situation entfliehen und suchen die schützende Nähe von vertrauten Erwachsenen.

“Kinderängste können sich verstecken hinter Wutausbrüchen, Traurigkeit, Vermeidungsverhalten, Zurückfallen auf frühere Entwicklungsstufen und Verhaltensweisen oder Krankheits-Symptomen.”

Ab dem Kindergartenalter können Kinder die inneren Symptome ihrer Ängste wie Bauchweh, Herzrasen oder eine zugeschnürte Kehle beschreiben. Wenn wir als Eltern helfen und sie ermutigen, das zugrundeliegende Gefühl zu benennen, lernen sie es, sich zunehmend zu öffnen und über ihre Angst zu sprechen. Manchmal geben sich Kinderängste nicht direkt als solche zu erkennen: Sie können sich verstecken hinter Wutausbrüchen, Traurigkeit, Vermeidungsverhalten, Zurückfallen auf frühere Entwicklungsstufen und Verhaltensweisen oder Krankheits-Symptomen.

Wir sollten daher aufhorchen, wenn unser Kind ungewohnt schnell aufbraust, nicht mehr außer Haus gehen möchte, sich krank fühlt oder tagsüber und nachts wieder stärker als zuvor unsere Nähe sucht. Dann ist es wichtig, einfühlsam und offen über seine Sorgen zu sprechen. Das ist nicht einfach, da Angst im Kern ein sehr unangenehmes Gefühl ist.

Wer selbst Angst hat, möchte so schnell wie möglich aus diesem Zustand herausfinden. Viele Eltern sind mit der Botschaft aufgewachsen „je weniger man sich mit der Angst beschäftigt, desto schneller geht sie vorbei“ oder mussten harsch hören „stell dich nicht so an!“. Wenn wir das selbst erlebt haben, kann es uns passieren, dass wir es an unsere Kinder weitergeben, ihre Gefühle wegdiskutieren und von ihnen einfordern „davor musst du doch keine Angst haben!“.

Kinderängste und Erwachsenenängste: “Wir können langfristig nur dann lernen, gut mit unseren Ängsten zu leben, wenn wir uns innerhalb der Familie offen mit ihnen befassen!”

Ängste verfestigen und verschlimmern sich jedoch umso mehr, je stärker sie verdrängt und abgelehnt werden. Auch, wenn es uns zunächst kontraintuitiv erscheint und sich Kinder wie Erwachsene dazu überwinden müssen: Wir können langfristig nur dann lernen, gut mit unseren Ängsten zu leben, wenn wir uns innerhalb der Familie offen mit ihnen befassen!

Und wie kann das praktisch im Familienalltag gelingen? Anstatt es mit einer „Augen zu und durch!“ Haltung zu versuchen, die niemandem guttut und auch nicht gut geht, können wir als Eltern neue Strategien entwickeln undsie mit der Abkürzung „AUGE“ in unserem Gedächtnis verankern: „A“ steht für „Angst annehmen“: Wenn unsere Kinder eine Angstwelle durch ihren Körper laufen fühlen, bleibt dies umso erträglicher, je öfter sie hören und selbst erfahren dürfen: „Es ist Okay, wenn mich meine Angst besucht! Was ich in meinem Körper spüre, ist ganz normal und wird von allein wieder abflachen. Ich kann auch mit meiner Angst gut handeln“.

Kindern hilft es, wenn sie ihren Ängste ein Gesicht und eine Stimme geben!

Es hilft unseren Kindern, wenn wir sie ermutigen, über Ängste sprechen, sie zu zeichnen, der eigenen Angst ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Mit Übungen wie tiefen Atemzügen, dem bewussten Lenken der Wahrnehmung auf das Hier und Jetzt. Aber auch mit positiven Visualisierungen können Kinder lernen, sich körperlich selbst zu beruhigen. Sie merken: „Wenn mein Angstmonster einmal zu groß und lähmend wird, kann ich selber dazu beitragen, dass es sich wieder in eine kleine und hilfreiche Angst verwandelt!“

„U“ bedeutet „Ungewohntes und Unangenehmes üben“: Situationen, Menschen oder Anforderungen, die ihnen noch nicht vertraut sind, jagen vielen Kindern besonders große Angst ein. Daher können wir ihnen helfen, wenn wir tiefer nachhaken und nachfragen: „Was meinst du, was geschehen könnte? Was genau besorgt dich dabei?“. So können wir „Wenn-dann-Pläne“ mit unserem Kind erstellen und zum Beispiel einüben: „Wenn ich im Vortrag meinen Faden verliere, atme ich tief durch und schaue auf meine Karteikarte“. Oder „Wenn ich mich auf dem Schulweg verlaufe, spreche ich ein Elternteil mit Kind an und lasse mir helfen.“

Wir können Situationen mit unseren Kindern vorher gedanklich durchspielen.

Besonders stressige Situationen wie eine erste Übernachtung außer Haus oder eine schwierige Prüfungssituation können wir gedanklich mit dem Kind mehrmals durchspielen und so dem Ungewohnten seine Spitze nehmen. Anstatt mit einem gut gemeinten, aber wenig hilfreichen „das wird schon gut gehen!“ losgeschickt zu werden, fühlt sich unser Kind so ernst genommen und gut vorbereitet. Viele Kinder finden es spannend und hilfreich, zu wissen, dass auch ganze Berufsgruppen, wie Ärzt*innen oder Polizist*innen im Vorfeld genau hinterfragen, was alles schwierig werden könnte und sich so auf Herausforderungen einstellen.

“Je jünger unsere Kinder sind, umso mehr sind es körperliche Gesten, die Sicherheit und Schutz vermitteln.”

„G“ heißt „Geborgenheit geben“: Ängste aktivieren bei Kindern vor allem das Bedürfnis nach sicherer Bindung. Je jünger unsere Kinder sind, umso mehr sind es körperliche Gesten, die Sicherheit und Schutz vermitteln: Auf den Arm genommen und gestreichelt zu werden, neue Situationen erst einmal an der sicheren Hand oder hinter dem Elternteil versteckt erleben zu dürfen, auch nachts nicht alleingelassen zu werden … Berührungen sorgen – übrigens auch bei großen Kindern und Erwachsenen! – dafür, dass unser parasympathisches Nervensystem aktiviert wird und dem Körper signalisiert: „Jetzt droht dir sicher keine Gefahr mehr, du darfst dich entspannen“.

Je älter unsere Kinder werden, desto mehr wurzelt ihr Gefühl der Geborgenheit auch im bedingungslosen Geliebt-Werden und Angenommen-Sein, genauso, wie sie sind. Erwartungen und Leistungsdruck, die von außen an das Kind herangetragen werden und solche, die sich das Kind selber macht, nehmen zu. Umso wichtiger ist es, dass es in der Familie erleben darf: „Wir können mit Fehlern, Schwächen und Misserfolgen zuversichtlich umgehen, sie schmälern nicht unsere Liebe zu dir oder deinen Wert als Teil unserer Gemeinschaft.“

“Jeder noch so kleine Schritt auf die eigenen Ängste zu, ist für unsere Kinder ein wichtiger Erfolg!”

„E“ erinnert uns an „Erfolge erleben“: Das stärkste Mittel im Umgang mit Ängsten ist die Erfahrung: „Ich habe mich meiner Angst genähert und dabei eine gute Erfahrung gemacht!“. Um dies zu erleben, müssen wir gemeinsam mit unserem Kind überlegen: Was wäre der kleinste Schritt, zu dem dein Mut jetzt reicht und wie können wir darauf aufbauen? Wenn dir der ungestüme, junge, laut bellende Nachbarshund Angst macht, magst du einmal den alten, ruhigen Begleithund deiner Tante aus sicherer Entfernung beobachten gehen? Ihn später streicheln, wenn sie ihn gut festhält? Nächste Woche vielleicht sogar im Garten mit ihm Ball spielen? Jeder noch so kleine Schritt auf die eigenen Ängste zu, ist für unsere Kinder ein wichtiger Erfolg! Wir dürfen uns mit ihnen zusammen freuen, sie für ihren Mut feiern und sie bei der nächsten Herausforderung daran erinnern.

Kinderängste – ab wann sollten wir uns Unterstützung holen!

Als Kind zu erleben, dass sich auch große Angstmonster mit Geduld und gemeinsam mit Eltern, Lehrpersonen oder Freund*innen wieder zu kleinen, hilfreichen Ängsten zähmen lassen, ist ein Geschenk für das ganze Leben. Ängste vernebeln den Kopf und machen das klare Denken und Handeln schwer – für Kinder, die von Ängsten betroffen sind, aber auch für uns Eltern, wenn wir unsere Kinder leiden sehen. Die vier Facetten von „AUGE“ können uns dabei helfen, unseren klaren Blick für das Wesentliche zu bewahren. Wenn wir als allerdings merken, dass sich die Ängste unserer Kinder verfestigen, altersuntypisch sind und/oder den Alltag des Kindes  sowie der ganzen Familie immer stärker einschränken, sollten wir nicht zögern, uns Unterstützung zu holen. Angststörungen lassen sich umso besser therapeutisch behandeln, je früher damit begonnen wird.

Kinderängste ist auch das Thema unseres Buches: „Huch, die Angst ist da!“

Die vier Kinder vom Einstieg haben das erlebt: Lisa hat viele Filme über Bienen und Wespen gesehen, erst ein Schmetterlingshaus und dann sogar einen Imker besucht. Ihre Lieblingstiere sind Insekten noch immer nicht, aber sie meint „die sind ganz ok!“.

David fand es spannend, in seinem Zimmer mit Papa „Dunkelheits-Detektiv“ zu spielen. Es beruhigt ihn, zu wissen, dass er nachts jederzeit einfach leise auf die kleine Matratze am Fuß vom Elternbett ziehen kann.

Ben hat seinen Vortrag erstmal allein mit dem Lehrer geübt, dann vor seinen Freunden – und ihn schließlich trotz Wackelknien und Zitterstimme vor der ganzen Klasse geschafft!

Und Julia lernt gerade bei der Atemtherapeutin, wie stark und verlässlich ihr Körper weiteratmen kann, auch wenn sie husten muss. Bist du neugierig geworden auf die eigenen Angstmonster und möchtest du dich mit ihnen aussöhnen? Oder möchtest du vielleicht Kinderängste noch besser verstehen?

Huch, die Angst ist da!“ – das Buch:

Für Eltern und Kinder, die sich gemeinsam, aktiv und kreativ mit ihren Ängsten befassen möchten, gibt es das Sach- und Mitmach-Buch „Huch, die Angst ist da!“ von Ulrike Légé und Fabian Grolimund (Hogrefe 2021).

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Kinderängste – deshalb sind die Autor*innen auch Expert*innen bei dem Thema:

Ulrike Légé: Warum ist die Welt, warum sind wir, wie wir sind? Spannenden Fragen hinterherzuforschen und darüber zu schreiben, hat Ulrike Légé, geboren 1971, schon als Schülerin geliebt. Um ihre Freude daran zum Beruf zu machen, hat sie an der Universität Hamburg ihr Studium der Biologie und Kommunikationswissenschaft abgeschlossen und mit einem MBA am INSEAD ergänzt. Ulrike arbeitete im Journalismus, Public Relations, Unternehmens-Beratung und Marketing. Seit 2014 ist sie freie Autorin und hat sich spezialisiert auf Familienthemen für Printmedien und Blogs. Mit ihrer Familie und dem Hund Sunny lebt sie in der Nähe von Basel, wo ihr dank ihrer drei Kinder die spannenden Fragen nicht ausgehen.

Fabian Grolimund, geboren 1978, ist Psychologe und leitet gemeinsam mit Stefanie Rietzler die Akademie für Lerncoaching in Zürich. Besonders gern setzt er seine Kreativität und Fantasie ein, um etwas Neues entstehen zu lassen: eine spannende Geschichte, einen hilfreichen und praktischen Ratgeber, ein interessantes Seminar oder Kurzfilme für Eltern, Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche. Dazu sitzt er am liebsten in einem gemütlichen Café. Mit seiner Frau Maya und seinen zwei Kindern wohnt er in Fribourg. Mehr zu seiner Arbeit: www.mit-kindern-lernen.ch

Zum Buch-Team gehört noch ein Kreativbüro:

René Amthor, geboren 1988, studierte an der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf. Ende 2015 gründete er mit seiner Frau das Kreativbüro „Studio Vieleck”. Als er selber Vater wurde, stieg seine Freude daran, für Kinder zu zeichnen. Er illustriert Kinder- und Familienspiele, Malbücher, Computerspiele, Fach- und Bilderbücher. Mit seinerFamilie lebt er in Hilden.

Mehr zum Team von “Mit Kindern lernen”

Hier geht es zur Website “Mit Kindern lernen” von Fabian Grolimund und seiner Kollegin Stefanie Rietzler

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