Fit im Alltag: Wir haben 3 sportliche Übungen für euch zuhause mitgebracht. Denn wir wissen wie es ist, wenn einen der Alltag überrennt. Und du abends denkst: Verdammte Axt. Schon wieder nicht genug bewegt.

An unserer Seite: Sportwissenschaftlerin Nina C. Schulze. Mit Tipps und Tricks, wie wir unseren inneren Schweinehund überwinden können. Und mit einem Film, in dem sie euch zeigt, welche Übungen ihr easypeasy in euren Alltag einbauen könnt. Ohne großen Schnickschnack. So für Zwischendurch. Mehrmals die Woche.

Wir wollen dich mitnehmen. Vielleicht motiviert dich ja dieser Artikel. Wir würden es sos so toll finden:

#mutterkutterbewegtdich

Fit im Alltag Leben mit Angst Herzensempfehlungen Kooperationspartner MutterKutterDieser Artikel ist in Kooperation mit dem FIT Kiel & Altenholz entstanden. Ein Trainingskonzept, das mich völlig überzeugt hat.  Und weswegen ich auch von Herzen Werbung fürs FIT mache. Mehr dazu findest du unten.


Liebe Nina, wir kennen es ja fast alle. Egal, in welcher Lebenslage wir grad sind. Ob wir Mama sind oder nicht. Ob wir Studenten sind, Arbeitnehmer etc.  Warum ist es für viele von uns so oft so schwer mit dem Sport zu starten, obwohl wir wissen, wie gut er uns tut? Ich finde: Es ist in vielen Lebensphasen gefühlt einfacher mit dem Hintern auf dem Sofa sitzen zu bleiben als ihn hochzukriegen.

Fit im Alltag
Sportwissenschaftlerin Nina C. Schulze
Foto: www.fit-kiel.de

Das ist korrekt. Das kennen wir Sportwissenschaftler auch. Aber letztendlich haben wir andere Herangehenweisen, um damit dann umzugehen. Auch uns juckt manchmal der Schweinehund, aber letztendlich ist es dann der springende Punkt, genau über diesen Schatten zu springen und einfach zu starten. Und dieses Go – das fällt den meisten eben schwer.

Gerade im Anbetracht des eigenen Alltags, ist es schwer, alte Gewohnheiten aufzubrechen und loszustarten. Aber das ist genau der springende Punkt – irgendwann muss man anfangen. Man sagt gerne:

„Die Unzufriedenheit muss so groß sein, dass man dann doch vielleicht den Startpunkt endlich findet.“

Und ich kann jedem nur empfehlen, diesen Start zu finden, es einfach auszuprobieren. Und dann ist es letztendlich die Gewohnheit, so einen Termin für sich selbst zu finden. Und je mehr dies zur Gewohnheit wird, desto einfacher findet es auch wieder im eigenen Alltag Einzug.

Fit im Alltag
Foto: www.fit-kiel.de/
Fit im Alltag: So kannst du deinen Schweinehund überwinden:

Wenn ich dich nun anrufen würde und sagen würde: „Nina, bitte, bitte. Ich schaffe es nicht alleine. Bitte hilf mir.“ Wie würdest du mich zum Sport motivieren? Was sind deine Tipps?

Das eine wäre beispielsweise, sich das Leid zu teilen und sich die bessere Hälfte oder  eine Freundin und einen Freund zu schnappen und zu sagen. „Hey, wir machen uns zusammen einen Termin und legen zusammen los.“ Das ist immer eine gute Option, weil der eine den anderen mehr vielleicht dann doch mehr mitzieht und man den Termin dann nicht cancelled.

Fit im Alltag
Foto: www.fit-kiel.de
Endlich fit im Alltag: Erinnert euch an das Gefühl danach!

Das andere ist natürlich: Man weiß doch auch aus vergangenen Sessions, wie gut es letztendlich danach tut  – und die Glücksendorphine dann endlich in den Körper fließen. Und man ist dann doch erleichtert, dass man  entsprechend den Schweinehund überwinden konnte.

Also: Erinnert euch an dieses Gefühl, wie es war, doch sich selber überwunden zu haben zum Sport zu gehen.

Vielleicht kannst du mal einen Allrounder geben: Wofür ist Sport wichtig – warum sollten wir regelmäßig Sport machen?

Es ist super wichtig in allen Facetten der sportlichen Leistungsfähigkeit gut aufgestellt zu sein. Sei es im koordinativen Bereich, im beweglichen Bereich. Genauso im Kraftbereich und im Ausdauerbereich. Die Vielfalt macht es.

Sport gegen das Altern!
Sportwissenschaftlerin Nina C. Schulze
Foto: www.fit-kiel.de

Und letztendlich ist es das, da spreche ich aus persönlicher Erfahrung, was am meisten Spaß macht.

Regelmäßiges sportliches Training sorgt auch dafür, dass unsere Herz-Kreislauf-Funktionen, sage ich mal, aktiv und am Laufen gehalten werden. Dass wir dort nicht rückschrittlich werden.

Der Körper unterliegt ja, je älter wir werden, einem stetigen Abbau. Und das merken wir ja am selber ja am meisten, je älter wir werden. Desto eher stellen wir fest, wenn wir längere Zeit nichts gemacht haben, dass uns gewisse Dinge einfach schwerer fallen. Sich hier und da Zipperlein melden – sei es im Rücken, das ist ja die Volkskrankheit Nummer 1.

Und entsprechend ist es auch wichtig, gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen rechtzeitig vorzubeugen. Dem Muskelschwund entgegen zu wirken.

Es klingt immer so dramatisch, aber jeder erfährt es ja letztendlich am eigenen Körper, wenn sich Schmerzen vielleicht melden oder einstellen und immer wiederkehren. Und da ist Sport eine super – oder ehrlich gesagt die einzige – Option, um dagegen anzugehen.

Foto: www.fit-kiel.de

Was für Übungen hast du für uns mitgebracht?

Ich habe für euch drei einfache funktionelle Trainingsübungen mitgebracht. Diese Übungen arbeiten mehrdimensional. Sie orientieren sich sehr am Alltagsgeschehen.

Und hier geht es los. Mit diesen Übungen wirst du fit in deinem Alltag. Einfach zuhause zu machen. Probiert sie mehrfach die Woche aus. Und wir wetten: ihr fühlt euch besser. Auf ganzer Linie. 
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Fit im Alltag Leben mit Angst Herzensempfehlungen Kooperationspartner MutterKutterUnd hier kommen – wie versprochen – noch ein paar Infos rund ums FIT. Ich trainiere dort total begeistert. Gerade mal eine halbe Stunde dauert ein FIT-Kurs und ich kann nur sagen: der Wahnsinn. Danach bin ich schon fast rausgekrabbelt. Denn diese halbe Stunde ist echt knackig.

Trainiert wird mit maximal zehn Leuten. Und das mit absoluten Experten. Die Trainer*innen sind Sportwissenschaftler*innen und schauen genau darauf, ob du die Übungen auch richtig ausführst.

Anmelden kannst du dich übrigens bequem per App. Und das Beste ist: MutterKutter-Leser*innen bekommen bei Anmeldung (nach dreimaligem kostenlosen Probetraining) einen Rabatt. Mehr dazu erfahrt ihr hier in unserem „Shop“.


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