Leben mit Angst. Betroffene Frauen erzählen. Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt, über das wir sprechen sollten – eben weil es so viele von uns betrifft. Ich freue mich sehr darüber, dass auch Sarah und Lara sich bereit erklärt haben, mit mir jeweils über ihre Angststörung zu sprechen.

Im zweiten Beitrag meines Themenschwerpunktes „Leben mit Angst“ könnt ihr nicht nur die Geschichten der beiden jungen Frauen nachlesen. Ich erzähle euch auch, warum Sport bei Angst so unglaublich gut helfen kann.

Und ich möchte noch einmal betonen:

Falls ihr betroffen seid von Angststörungen – bitte bitte nehmt sie ernst und schämt euch nicht. Und falls ihr jemanden kennt, der betroffen ist: Seid bei ihm, bietet eure Hilfe an. Denn gemeinsam sind wir stark!


Leben mit Angst Herzensempfehlungen Kooperationspartner MutterKutterÜbrigens: Kooperationspartner (Werbung*) bei diesem Themenschwerpunkt ist das FIT. Ein ganz besonderes Fitnessstudio in Kiel & Altenholz. Hier ist der Name tatsächlich Programm. Denn hier wirst du in nur einer halben Stunde so richtig fit. Welche Übungen im Functional Fit-Studio angeboten werden, wie bequem du dich in die Kurse einbuchen kannst oder wann du hier auch Yoga machen kannst – das alles erfährst du direkt hier beim FIT. 


Leben mit Angst: „Die Angst vor der Angst ließ mich nicht los. Ich habe zeitweise das Leben außerhalb meiner vier Wände komplett gemieden.“
Eine persönliche Geschichte von Mama Sarah
Hallo Judith,

mein Name ist Sarah Erdmann. Ich bin 29 Jahre alt und ich erkläre mich bereit, meine Geschichte zu erzählen. Eine plötzliche Angststörung mit Panikattacken.

Zuerst möchte ich sagen, dass ich seit dem Jahr 2012 in psychischer Behandlung bin. Aufgrund einer Beziehung mit einem Partner narzisstischer Persönlichkeit. Seitdem nehme ich Antidepressiva, was ich bis heute sehr bereue. Sie haben mir aber trotzdem ungemein geholfen, aus dem tiefen schwarzen Loch zu kommen.

Leben mit Angst
Foto: Sarah Erdmann
Leben mit Angst – nach der Geburt entwickelten sich die ersten Ängste

Das Jahr darauf lernte ich meinen jetzigen Mann kennen und wurde auch kurz darauf schwanger. Die Antidepressiva wurden runtergesetzt. Mir ging es blendend in der Schwangerschaft. So gut wie lange nicht mehr! Nach der Geburt entwickelte ich meine ersten Ängste: Angst, das Kind nicht schreien zu hören. Angst vor plötzlichem Kindstod etc.. Ich konnte tagelang nicht schlafen… das hat sich dann aber wieder gegeben. Normale Ängste, die eine Mutter eben hat, hatte ich trotzdem. Meine Dosis wurde also wieder erhöht.

Da ich sehr schlank bin und die Nebenwirkung meiner Tabletten ‚Appetitlosigkeit‘ war, bat ich um ein anderes Medikament mit dem gegenteiligen Effekt. Gesagt, getan:

Leben mit Angst: über meine erste Panikattacke:

Ich nahm die anderen Medikamente, fühlte mich von Tag zu Tag benommener, konnte eigentlich schon gar kein Auto mehr fahren, war dann auf der Arbeit… Dort stand ich nun. Mit Kopfschmerzen und total benebelt. Ich überlegte mir 100 mal, ob ich nun eine Kopfschmerztablette nehmen sollte oder lieber nicht. Ich dachte, vielleicht verträgt sie sich mit dem neuen Medikament nicht.

Schließlich nahm ich sie doch… und hatte Angst…Angst, ich könnte ohnmächtig werden. Sie war einfach da. Und DANN, dann war sie da… meine erste Panikattacke. Zugleich die schlimmste, die ich jemals hatte. Da ich nicht wusste, was da grad mit mir passiert.

„Ich dachte: ich sterbe!“

Ich rannte zu einer Kollegin, hielt mich fest. Mir war heiß und kalt. Mir lief der Schweiß. Mein Herz raste so schnell, wie noch nie. Ich dachte, ich kippe jeden Moment um. Ich dachte: ich sterbe!

Irgendwann kam der Krankenwagen. Plötzlich war es weg. Untersuchung hat nichts ergeben. Dann kam es wieder als ich im Krankenwagen saß. Und so ging es in 5 Minuten Abständen. Eine ganze Stunde lang. Ich habe meine Psychologin angerufen und sie wusste sofort, was mit mir passiert ist und hat mich aufgeklärt.

Leben mit Angst: die Angst vor der Angst ließ mich nicht los.

Daraufhin wurde ich 4 Wochen krankgeschrieben. Mir ging es kein bisschen besser. Die Angst vor der Angst ließ mich nicht los. Nun wusste ich, ich muss lernen, damit zu leben und umzugehen! Eine große Hilfe war und ist meine Psychologin. Anfangs habe ich mich nicht getraut, es meinen Kollegen zu erzählen. Aus Angst sie würden denken, ich wäre „nicht ganz dicht“. Bis ich gemerkt habe, dass das Verstecken ja auch eine Angst ist und es dadurch nicht leichter wird. Also habe ich mich mit der Zeit gelernt, damit offen umzugehen und es einfach „kommen“ zulassen. Dadurch waren meine Panikattacken auch „angenehmer“.

Freunde und Familie standen immer hinter mir. Meine Ärztin hat immer betont, dass man niemals deswegen in Ohnmacht fällt und dass man lernen kann, sie zu kontrollieren.

Leben mit Angst: Ich weiß heute, dass die Angst ein Signal ist!

Im Lauf der Zeit wusste ich, dass es nichts schlechtes ist. Es ist für mich ein Signal meines Körpers, wenn etwas zu viel oder zu stressig wird.

Bei mir ist es ebenso wetterabhängig. Im Sommer habe ich fast gar keine Probleme. Im Winter dann eben mehr. Meine Erfahrung ist, dass man sich der Angst stellen muss und sie niemals verdrängen sollte. Nur darf man sich nicht reinsteigern!

Falls ihr Sarah kontaktieren möchtet. Ihr findet sie hier bei Instagram.



Lara, 22 Jahre: „Das erste Mal passierte es, als ich auf den Bus wartete.“
Das Interview mit Dr. Judith Bildau.

Bitte erzähle doch erst einmal kurz etwas über dich.

Ich heiße Lara, bin 22 Jahre jung, komme aus dem schönen Marburg und lebe in einem schnuckeligen Fachwerkhäuschen mit meiner Hundedame Bonnie. Zurzeit arbeite ich in der häuslichen Krankenpflege und warte auf den Beginn meiner Ausbildung beim Rettungsdienst.

Leben mit Angst: mit 15 Jahren fing alles an

Bitte erzähle mal von Anfang an. Wir haben ja zunächst alle einmal Ängste, einige mehr, andere weniger. Wann war bei dir dieser Moment, in dem du gespürt hast: ‚Huch, da stimmt was nicht!‘ ?

,Psychische‘ Probleme derart schleppe ich, seit ich ca. 15 bin, mit mir herum. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Mit ca. 19 wurde mir eine Bipolare Störung 2 diagnostiziert, in der depressive Episoden stärker und mehr vorhanden sind als manische (die ich eigentlich kaum wirklich gespürt habe). Mit Therapie und viiiiel Geduld habe ich das soweit gut in den Griff bekommen.

Leben mit Angst
Foto: Lara S.
Leben mit Angst: mit 20 bekam ich meine erste Panikattacke

Wie ging es dann weiter?

Ca. ein Jahr später, also so mit 20, bekam ich meine erste Panikattacke, welche ich bis dato aber überhaupt nicht als solche wahrzunehmen wusste.

Kannst du sagen, wovor du Angst hattest oder war es absolut diffus?

Das erste Mal passierte es, als ich auf den Bus wartete. Ich hatte vorher einen Anruf bekommen, der mich wahnsinnig belastet hatte. Und während ich da so stand und grübelte, hab´ ich gar nicht gemerkt, wie ich anfing zu hyperventilieren. Bis mir schließlich schwarz vor Augen wurde.

Aufgewacht bin ich im Rettungswagen. Und da wir aufgrund vorheriger Tests wussten, dass körperlich bei mir alles okay war, war klar, dass es eine Panikattacke aufgrund von emotionalem/psychischen Stress“ war.

Zweite Panikattacke: mitten in einer Vorlesung

Das zweite Mal passierte es in der Uni mitten in einer Vorlesung. Ich hab diesen vollen Saal mit Menschen und Gemurmel nicht mehr ausgehalten, musste sofort raus und fing sofort an zu weinen und war völlig überfordert mit mir selbst und meinem Chaos im Bauch.

Wie hat dein Umfeld darauf reagiert, deine Familie, deine Freunde?

Da sich der Großteil meines Umfelds  – und vor allem meiner Familie – eh schon von mir abgewandt hatte, waren da nicht mehr viele. Und die, die da waren, haben mich unglaublich toll aufgefangen, was ich niemals gedacht hätte. Geschweige denn erwartet.

Woher meine Angst kam – bzw. schlummerte sie ja dauerhaft in mir – weiß ich. Und das aufzuarbeiten mache ich bis heute.

Ich bin in sehr zerrütteten familiären Umständen aufgewachsen.

Zwischen „meinen Lebensunterhalt verdienen“ und meinem mittlerweile abgebrochenen Studium muss ich auch immer wieder meinen kleinen Bruder auffangen, damit ihm nicht das Gleiche passiert.

Leben mit Angst: meine Freunde waren meine größte Hilfe

Was hat dir letztendlich am meisten geholfen?

Die definitiv größte Hilfe zu der Zeit waren meine unglaublich tollen Freunde. Niemals hätte ich gedacht, dass sie mich so sehr auffangen, für mich da sind, Verständnis haben und mir zuhören.

Leben mit Angst: ich bin zeitweise nicht rausgegangen

Nachdem ich die Therapeutin gewechselt hatte, hat mir auch das immer mehr Kraft gegeben. Ich habe zeitweise das Leben außerhalb meiner vier Wände komplett gemieden. Aus Angst, mir passiert so eine Attacke wieder.

Aber durch die richtigen Leute um mich herum und den Mut meiner Therapeutin, habe ich es geschafft, Stück für Stück wieder mehr rauszugehen. Auch wenn es anfangs unglaublich schwer fiel.

Und natürlich ist es auch noch mehrmals passiert. Aber ich habe mit meiner Therapeutin zusammen einen Notfallplan entwickelt, der mir dann helfen soll, was auch so funktioniert hat.

„Diese Zeit hat mich unglaublich stark gemacht.“

Wie betrachtest du diese Zeit jetzt im Nachhinein, Jahre später?

Jetzt im Nachhinein muss ich sagen, tue ich mir teilweise einfach selber leid, so blöd das klingt. Das war eine ganz ganz dunkle Phase meines bisherigen Lebens, wo ich nie wieder hin will und was ich niemandem wünsche.

Andererseits bin ich auch irgendwie dankbar dafür. Diese Zeit hat mich unglaublich stark gemacht. Ich weiß, ich kann mich auf mich verlassen und es hat sich herauskristallisiert, wer wirklich zu einem hält. Das macht alles kommende wiederum einfacher.

REDET!

Was rätst du Menschen, die gerade in dieser Situation stecken, die unter einer Angststörung leiden?

Mein aller aller größter Rat: Redet! Redet mit jemandem darüber. Man fühlt sich so wahnsinnig machtlos, allein und verzweifelt. Aber das ist man nicht. Und das muss man nicht sein. So schwer es ist, aber setz dich damit auseinander. Such den Ursprung und greif ihn an. Sorgen gibt´s noch genug im Leben, da muss man nicht auch noch Altlasten mit sich herumschleppen.

Falls ihr mit Lara in Kontakt treten möchtet, dann könnt ihr das via Instagram tun. Hier geht es zu ihrem Kanal.


Leben mit Angst: Warum Sport gegen Angst hilft – ein Artikel von Dr. Judith Bildau

Angst. Panik. Bedrückende, beklemmende Gefühle. Ein innerlicher Gefühlssturm. Und die vorherrschenden Gedanken: Ich bin hilflos. Ausgeliefert. Ich kann nichts dagegen tun.

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Frauenärztin & MutterKutter-Autorin Dr. Judith Bildau

Doch, auch wenn gerade alles ausweglos erscheint: Das ist es nicht. Es gibt mittlerweile sehr viele erfolgreiche Therapieansätze. Angst- und Panikstörungen sind heilbar. Der Weg zurück in ein ‚normales‘ Leben mag steinig sein, anstrengend, verbunden mit Rückschlägen, dennoch ist er möglich. Und mittlerweile ist auch bekannt: Sport kann ein wichtiger Baustein des Gesundwerdens und des Gesundbleibens sein.

So wirkt Sport auf unseren Körper

Durch Sport werden wichtige Botenstoffe ausgeschüttet, die unser Wohlbefinden positiv beeinflussen. Serotonin, das Glückshormon, scheint hier eine besonders große Rolle zu spielen. Ein Mangel an Serotonin ist mitverantwortlich für das Auftreten von Ängsten und Depressionen. Deshalb wirken viele antidepressive und angstlösende Medikamente über eine Erhöhung der Serotoninkonzentration. Eine Hamburger Forschungsgruppe fand durch eine große Metaanalyse von Studien heraus, dass Sport ebenso gut gegen Ängste und Depressionen, wie eine medikamentöse Therapie, wirkt (1).

Regelmäßig körperliche Bewegung unterstützt außerdem das Wachstum neuer Nervenzellen im sogenannten limbischen System. Das limbische System ist der Teil des Gehirns, welcher für die Verarbeitung von Gefühlen sowie die Gedächtnisbildung zuständig ist. Es konnte mittlerweile gezeigt werden, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko an einer Demenz zu erkranken, um 25% senkt, das Alzheimer-Risiko sogar halbiert (2).

Sport wirkt schützend vor Herz-Kreiskauf-Erkrankungen. Durch Bewegung wird der Herzmuskel gestärkt, die Lunge trainiert. Die Organe werden dadurch besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem wirkt körperliche Betätigung durch Absenken unseres Cholesterinspiegels der Verstopfung unserer Gefäße, der sogenannten Artherosklerose, entgegen. Eine große, weltweit geführte Studie ergab, dass Menschen, die sich mittelmäßig bis sehr stark bewegen, deutlich seltener von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen sind oder an deren Folgen sterben, als Menschen, die körperlich nicht aktiv sind (3).

Zusammenfassend bedeutet das…

… das Sport uns sowohl psychisch, als auch physisch gesund hält! Viele von uns wissen bereits, wie wichtig regelmäßige Bewegung für unseren Körper ist. Für einige dürfte es jedoch neu sein, dass Sport auch unsere Psyche, unser gesamtes Seelenleben, positiv beeinflusst. Gerade Frauen und Männer, die an einer psychischen Erkrankungen, wie Ängsten oder Depression leiden, fällt körperliche Betätigung allerdings oft schwer. Häufig fehlt der Antrieb oder körperliche Reaktionen auf Sport, wie zum Beispiel Herzrasen oder größerer Sauerstoffbedarf, ängstigen.

Mein Appell: Bitte versucht regelmäßige Bewegung und Sport als wichtigen Pfeiler eurer Therapie zu sehen! Gerade Angstpatienten und -patientinnen, die sich zunächst vor dem Sport fürchten, empfehle ich, sich einmal ärztlich durchchecken zu lassen, evtl. mit einem EKG und einem Herzultraschall, so dass sie sich sicherer fühlen und beruhigter mit dem Sport beginnen können. Besonders Frauen und Männer, die von Angst und Panik geplagt sind, berichten darüber, dass, nach anfänglicher Skepsis, Sport ihnen dabei geholfen hat, wieder Vertrauen in ihren eigenen Körper zu entwickeln.

Leben mit Angst: Und was ist der richtige Sport bei Angst- und Panikstörungen?

Das entscheidet jede/r Patient/ Patientin selbst! Wichtig ist, dass ihr euch wohl fühlt. Und das kann auch von Gefühlszustand zu Gefühlszustand variieren. Fehlt der Antrieb, ist die Stimmung gedrückt, empfiehlt sich ein Spaziergang, natürlich auch Walken, Joggen oder Fahrradfahren, an der frischen Luft. Ist die Stimmung angespannt, unruhig, sind Yoga und Pilates eine sehr gute Unterstützung, wieder etwas mehr ins seelische Gleichgewicht zu kommen. Andererseits kann es in diesem Fall auch helfen, sich einmal ordentlich auszupowern. Letztendlich ist es wichtig, dass jede/r seinen ganz eigenen sportlichen Weg findet, der zu ihm passt, ihm Spaß macht und ihn bestmöglich unterstützt!

Quellen:

1. Budde et al. Effects of Exercise on Anxiety and Depression Disorders: Review of Meta- Analyses and Neurobiological Mechanisms. CNS & neurological disorders drug targets, 2014.

2. Hamer et. al. Physical activity and risk of neurodegenerative disease: a systematic review of prospective evidence. Psychol.Med., 2009.

3. Lear et al. The effect of physical activity on mortality and cardiovascular disease in 130,000 people from 17 high, middle and low income countries. Lancet, 2017.

Ihr möchtet mehr von Judith lesen? Hier geht es zu ihrer Rubrik Medizin kompakt. Ansonsten könnt ihr auch direkt auf ihren Namen in der Schlagwort-Wolke auf der Startseite gehen.


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Und falls ihr auch die Geschichte von Mama Sandra lesen möchtet – hier geht es zum ersten Teil unserer Serie „Leben mit Angst“.

Wir möchten allen Interviewpartnerinnen von Herzen für diesen Mut, mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, danken.

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