Freibad. Uhh. Für viele von uns der blanke Horror. Ja, klar. Baden ist schön. Erfrischend. Toll. Aber wären da nicht…diese fremden Haare, die fremden Füße und die vielen kleinen Dinge, die wir nicht mit bloßem Auge erkennen: #hallopilze. #bäh

So gehst du auch halbnackt Bekannten aus dem Weg!

Was aber tun, wenn die Kinder nach dem kühlen Chlor-Nass schreien. Du dich ihnen zuliebe in das Wasser, in das auch andere eintauchen, begeben möchtest.

Und dann wären da ja noch die vielen Menschen. Vielleicht Freunde. Nachbarn. Bekannte. Oder gar andere Kita-Mütter. Menschen, denen du im Zweifel nicht halbnackt begegnen wolltest – eben weil du sie auch nicht halbnackt sehen möchtest.

Freibad

Dazu kommt vielleicht dieses Gefühl: Soll ich meine Wertsachen da rumliegen lassen, während ich im Becken nur den Blick auf meine Kinder habe? Und wie soll ich sie dann bitte wieder hinausschleusen – schließlich ist das Freibad ja so ein Ort, an dem Kinder den Spaß ihres Lebens haben. Klingt nach einem absoluten #nogo. Wir sagen aber trotzdem:

Freibad geht.

Auch als Erwachsener. Schließlich hatten wir als Kids ja auch eine Menge Spaß da. Oder nicht? Also: Wir haben euch 7 Tipps zusammengeschrieben, von denen wir sagen: Das sind echte Survivals für uns. So. Los geht´s:

♥ Plane deinen Freibad – Besuch um eine unchristliche Uhrzeit

Klingt so doof, funktioniert aber. Geh dann hin, wenn es für andere unsexy ist. Wir gehen, wenn viele Familien noch am Frühstückstisch sitzen. Seid um neun Uhr da. Im Sommer ist es ja dann auch schon warm. Dann ist es in der Regel noch leer. Das Becken (gefühlt) noch sauber. Keine wilden Wasserschlachten, kein Geschrei, kaum unerwünschte Nachbarn. So macht das Freibad Spaß.

♥ Sonnenbrille & Hut im XXL-Format

Du möchtest nicht erkannt werden? Kein Problem. Setze einfach deine fetteste Sonnenbrille auf und wenn du hast: nimm einen Hut dazu. Du bist geschützt. Vor Sonne und Blicken. Und das Beste ist: du kannst selber heimlich „glotzen“ – macht ja auch immer irre Spaß, oder?

♥ Haste mal ´n Euro?

Der kann euch sehr helfen. Wisst ihr wo? Richtig! Beim Schließfach. Das ist manchmal einfacher, wenn die Liegefläche etwas weiter vom Becken entfernt ist. Alles rein in die Tasche. Tasche wiederum rein in den Schrank. Flip Flops raus…richtig….da war ja was:

♥ Don´t forget your FLIP FLOPS

Dieses Gefühl, wenn wir durch dieses Duschbecken zu den Schwimmbecken gehen müssen. Genau das. Dort, wo es Knöchelhoch ist und…#iiihhhh. Stopp. Egal. Also. Da müssen wir durch. Aber sonst, für sonstige Gänge zur Toilette und Co: denkt an eure Flip Flops. Sie helfen dabei, das Freibad zu überleben.

♥ Bäh, kriege ich da nicht einen Pilz? Vorbeugen, bitte.

Also…Für die Damen, die sich schnell einen Pilz einfangen. Wir wissen ja alle, dass das nicht schön ist: nehmt nach dem Besuch vorbeugend eine Pilzcreme. #kannhelfen, sagt unsere MutterKutter-Frauenärztin Judith.

♥ Windel als Tresor

Wo wir grad bei Judith waren. Ihr absoluter Geheimtipp: Nehmt eine Windel mit und rollt da die Wertsachen ein (falls ihr den Euro vergessen habt oder einfach gerne eure Sachen auf dem Rasen ausbreitet). Von außen sieht es aus wie eine vollgesch****** Büx. Ha. Zack. Ist aber ihr Mama-Trick.

♥ das Rauslockeis

Und wie kriegt ihr nach den 2 Stunden am Morgen (spätestens um halb 12, dann wird es voller) die Kinder wieder raus? Riiiichtig! Ein Eis. Aber denkt ans nötige Kleingeld.

Oh, und was uns sonst noch hilft: vorher eincremen. Sonnenhüte und Badebekleidung vorher checken. In einer Mehrweg-Trinkflasche Wasser mitnehmen. Was zum Knabbern ebenso. Und ein kleines Extra-Täschchen, in dem wir Handy und Portemonnaie eintüten, um es an der Kasser griffbereit zu haben. Das Täschchen könnt ihr dann wunderbar in der gefakten Windel eintüten.

So. Wir hoffen, wir konnten euch ein bisschen unterhalten. #freibadolé

Kommt, ihr schafft das! Und so macht es echt Spaß!

Ihr habt eine Geschichte für uns? Schreibt uns gerne eine Email.

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