Kunterbunt ist das Kinderleben. Genau KUNTERBUNT. Mal ehrlich, müsst ihr manchmal auch morgens schon einmal schnell die Augen schließen, atmen und euch sagen „Ommmmmm…Es sind nur Kleider. Ommmm….“


kunterbunt Sanetta Kidswear Kinderkleidung Mamaleben Mamablogger Mamablog MutterKutter Leben mit Kindern MamaliebeWerbung: Dieser Artikel ist eine Kooperation mit Sanetta. Eine Firma, hinter der wir stehen. Kleider, die wir eh schon seit Geburt unserer Kinder an gekauft haben, weil wir sie nicht nur als qualitativ hochwertig empfinden, sondern weil Sanetta ein Augenmerk auf unsere Umwelt legt. Mehr Infos zu Sanetta findet ihr weiter unten.

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Foto: Dorothee Dahinden

 


Einfach, weil die Klamottenauswahl eurer Kinder absolut nicht eure wäre. Weil ich denkt: Ach, du Scheiße. So will sie raus? Was sollen nur die Nachbarn denken? Ja, dann findet ihr euch vielleicht in unserem Text wieder.

Judith und ich, Doro, haben für euch 10 Gründe aufgeschrieben, warum wir unsere Töchter meistens so lassen, wie sie sind. Kunterbunt. Außerdem findet ihr unten noch ein paar unterhaltsame Texte & Statements von unseren MutterKutter-Leserinnen. Viel Spaß beim Lesen.


♥ Streitvermeidung (Doro)

Wie umgehen wir schon morgens um halb 7 Streit? Richtig: Wenn die Schublade der Klamottenkommode aufgeht, sage ich, Doro, ganz oft einfach…nichts!? Gut, ich versuche meine Klappe zu halten. Das klappt leider nicht immer. Manchmal sehe ich einfach nur…bunt? Boah! Ich sage nur: Kleid in Gelb, darunter Rock in Lila, darunter eine lachsfarbene Jogginghose und oben drüber eine Strickjacke in … ich erinnere mich gar nicht mehr richtig…Grau-Weiß?

In diesen Momenten fange ich an, schwer zu schlucken und denke mir: „Oh Gott, wie peinlich. Jetzt weiß ich, wie sich meine Mutter gefühlt hat als ich mit verdreckter Fußballhose plus Stollenschuhen auch ins Restaurant gehen wollte.“ „Doro, du kriegst alles zurück“, würde mein Vater nun sagen. Recht hat er.

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♥ Wir haben eh unrecht… (Doro)

Und wenn ich dann anmerke, dass das Ganze doch viel zu kunterbunt sei, auch ein Rock oder ein Kleid oder eine Jogginghose reichen würden, dann setzt es……einen Sturm der Entrüstung, denn: Ja, ich habe IMMER Unrecht. „Das passt alles zusammen, Mama. Neeeeeeee….Das ist nicht zu warm. Ich finde das schön.“ OK!? Gut. Oder auch nicht, aber meistens bin ich noch zu müde und lasse das Ganze im Raum stehen. Hole mir einen Kaffee und atme durch. Fakt ist. Für meine Tochter habe ich…

♥ …und keinen Geschmack.

…keinen Geschmack. Oder anders. Nicht ihren. Sie mag Röcke. Ich nicht so. Sie mag Kleider. Ich fühle mich darin verkleidet. Ich mag es schlicht. Sie kunterbunt. Ich finde oft Teile cool, die ich selbst anziehe. Wie zum Beispiel Röhrenjeans. Nur:

♥ Ich stehe auf Jeans. Sie nicht. (Doro)

Jeans…bleiben inzwischen fast immer liegen. Die fühlen sich nicht schön an. Sind zu eng. „Ich mag die nicht.“ Dafür aber Leggings in allen Varianten. Kurz lang, gepunktet, gestreift, sogar mit Löchern (hat sie in eine reingeschnitten, eine andere Geschichte).  Gut. ich akzeptiere. Und lasse sie trotzdem in Augenhöhe liegen. Denn manchmal, ganz selten, muss es plötzlich eine Jeans sein. Und dann: die engste. Jo.

♥ Weil wir aneinander wachsen, indem wir uns annehmen. (Doro)

Ich habe gelernt, in vielen Situationen loszulassen. Ich nehme den Geschmack und die Gefühle meiner Töchter ernst. Und sie müssen sich wohl fühlen. Das ist mir wichtig. Ich sage meiner Großen schon, wenn ich finde, dass eine Jogginghose an einem Geburtstag nicht so passend ist. Ich habe gelernt, dabei ruhiger zu sein, es ihr so zu sagen, wie ich es grad fühle. Und sie hört mir zu. Das finde ich schön. Und manchmal finden wir dann einen Kompromiss: das neue Kleid zum Beispiel. Natürlich wild kombiniert.

Sollen doch im Zweifel andere sagen: „Das geht ja gar nicht.“ Doch. Geht es. Und es ist gut so.

♥ Weil es überhaupt keinen Sinn macht, den Kindern irgendetwas
‚aufzuschwatzen‘. (Judith)

Wie oft habe ich beim Kleiderkauf versucht, ihnen doch irgendwie ein, zwei Sachen nach meinem Geschmack unterzuschieben (wie bescheuert eigentlich!). Manchmal konnte ich sie wirklich überreden und am Ende? Am Ende haben sie sich morgens verweigert, es anzuziehen, es ist im Schrank quasi vergammelt. Also spart es definitiv Geld und Frust, so etwas von vornherein zu lassen.

♥ Weil Kleidung ein Statement ist, ein Zeichen für ‚Hey, das bin ich!‘.(Judith)

Auch wenn es manchmal fast Augeschmerzen bereitet, so drückt Kleidung einen eigenen Stil aus, bei meinen Kindern habe ich sogar das Gefühl, ein gewisser Kleidungsstil ist immer auch Teil einer Entwicklungsphase. Und wer bin ich, dass ich ihnen irgendetwas davon nehmen möchte?

♥ Kleidung drückt Stimmung aus und macht Stimmung. (Judith)
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Judiths Töchter (von links): Rosa, Leni, Pippa & Roberta I Foto: Dr. Judith Bildau

Kunterbunt: Meine kleinen Mädchen strahlen mit Glitzer und Glitter um die Wette, wenn sie es tragen. Klar, manchmal muss ich mir wirklich auf die Zunge beißen, um nicht zu fragen, ob das nicht ‚etwas zuuuu viiiiel des Guten‘ ist, aber: Sie fühlen sich an diesem Tag so.

Und natürlich dürfen sie das auch zeigen. Und es steigert auch noch ihre Laune. Bei den Großen ist es eher so, dass sie sich häufig eher gedeckter kleiden, wo ich manchmal denke
‚Mensch, ihr seid jung, nehmt mal ein bisschen Farbe, Mädels!‘, aber in diesem Alter
ist es halt phasenweise so, dass man manchmal lieber etwas ‚unsichtbarer‘ wäre. Und auch das ist völlig okay. Und unterliegt Veränderungen

♥ Weil sich über Geschmack nicht streiten lässt. Punkt. Das ist einfach so. (Judith)

Klar kann man Geschmack ein bisschen anpassen oder meinetwegen relativieren, aber
im Grunde gefällt einem etwas oder nicht. Und meine Mädels sollen frei sagen
können: ‚Das mag ich. Das mag ich nicht.‘

♥ Weil ich eigentlich finde, sie machen das richtig gut! (Judith) Lest selbst:

Rosa: Hallo, ich heiße Rosa und bin 7 Jahre alt. Ich finde das Leopardenmuster schön und finde T-Shirts super im Sommer. Ich mag gerne Blumenkleider. Ich mag Kleider. Leni ist meine Schwestern. Sie ist 11 Jahre alt. Sie mag gerne bauchfrei und mag kurze Hosen. Meine Mama mag gerne Kleider. Meine Mama mag keine kurze Hosen. Und auch keine Jeans.  Roberta ist auch meine Schwester. Sie ist 16 jahre alt. Roberta mag Felljacken. Und Jeans. Und Filippa ist auch meine Schwester. Sie ist 4 Jahre alt. Sie mag Leggings.

Roberta: Ich, Roberta, 16 Jahre alt, mag sehr gerne Felljacken und Röcke. Zur Schule ziehe ich sehr gerne Jeans an. Im Sommer ziehe ich auch gerne Kleider an, nur nicht in der Schule.

Filippa: Ich bin die Filippa und ich bin 4 Jahre alt. Ich möchte euch sagen, dass ich gerne Kleider mag, auch Ballerinakleider, und dazu glitzernde Röcke. Und schön finde ich, wenn sie pink und lila aussehen.Und sie sollen ganz viel strahlen. Auch Glitzerpullis mag ich. Ich mag gerne schön angezogen sein und schön aussehen. Und ich denke, dass meine Sachen ganz schön sind.
 
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Foto: Dorothee Dahinden
 
Leni: Ich bin Leni, ich bin 11 Jahre alt und trage gerne Jeans, Kleider und Röcke, also eigentlich alles was mir gerade gefällt. In der Schule trage ich nicht so gerne Kleider, aber dafür Röcke. Viel hat mich auch meine Schwester beim Thema Kleidung inspiriert. Oft leihe ich mir auch Sachen bei ihr aus, aber trotzdem mache ich das eigentlich jeden Tag anders und wie es mir gefällt!
 

MutterKutter-Leserinnen erzählen – so kunterbunt ist es bei uns:
„Das Leben ist bunt“! –

ein Artikel von Melanie:

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Foto: Melanie Wolfram

Schon mal mit einer 4-jährigen angelegt, weil Mausi lieber lila Pailettenkleid mit bunter Elsa-Leggings und grüner My-little-Pony-Strickjacke anziehen wollte und du so dachtest „Oh mein Gott, ich hab einen Papagei gezüchtet?“

kunterbunt: Ich erinnere mich an Diskussionen mit meiner Mutter.

Ich erinnere mich da ganz gut an Diskussionen mit meiner Mutter von vor über 25 Jahren. (Genauere Zahlen würden mich in die Depression stürzen..) Meine Mutter stand auf Karottenjeans und Römersandalen.. aber nicht an sich, sondern an mir! Und ich habe diese Klamotten gehasst. Aber ich MUSSTE sie anziehen. Sollte ja für andere ganz schicki aussehen. Und ich habe in diesen Jahren der Diskussion gelernt, wie man Klamotten im Rucksack schmuggelt und sich dann bei Freundinnen umzieht.. oder im Keller… oder so. Und in der Pubertät habe ich erfolgreich meine zerschnittenen Hosen, die meine Mutter dann geflickt hat, wieder und wieder zerschnitten. Irgendwann hatte sie die Nase voll und hat die zerschnittene Hose akzeptiert – ABER: nicht zur Familienfeier!

Jetzt bin ich erwachsen, ziehe immer noch an, was mir gefällt und habe eine nun 6-jährige Tochter, die auch gern anzieht, was ihr gefällt (Das sind im Übrigen nur Röcke und Kleider und gar keine Hosen.) Sicherlich muss es wetterangepasst sein – aber ob unsere Tochter unter den Regensachen einen Rock trägt oder ein Kostüm, ist mir ehrlich gesagt Wurscht! Paillettenkleid, Elsa-Leggings und Glitzerstrumpfhose – im Winter ziehe ich dann den Schneeoverall drüber und schwupps, friert sie nicht und wir beide haben unseren „Willen“ bekommen.

 Elsa-Leggings – extra für Oma!

Meine Mama ist oftmals nicht so amused über die Wahl der Kleidung – aber ich sag euch, es macht einfach einen riesigen Spaß für’s Oma-Wochenende genau die verhasste Elsa – Leggings einzupacken. Und noch mehr freut es mich, wenn unsere Tochter sich hin stellt und sagt „Ich mag das Kleid, also ziehe ich es auch an!“ Da klopfe ich mir regelmäßig auf die Schulter und denke – yeah Süße, du wirst deinen (Klamotten-) Weg gehen!


Kati @liebelandleben:

„Unsere 3-Jährige Tochter ist sehr selbstbewusst – so auch beim Thema Kleidung. Sie darf frei entscheiden und so kunterbund in den Kindergarten, wie es ihr gefällt.“


Franziska @mami.hat.recht:
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Foto: Franziska Fiedler

Neulich hat meine Tochter eine Frisur erfunden: den Zopf mit Löffel. Man mache sich einen Zopf oben auf dem Kopf und stecke einen bunten Plastiklöffel durch. Ich gehe davon aus, dass das bald zum Trend wird. Ist ja auch irre praktische, immer den eigenen Löffel parat zu haben!

Am selben Tag trug meine Tochter auf dem Spielplatz zwei bunte Schwimmwindel-Bikinihöschen übereinander (!) über der Strumpfhose (!). Sie wollte sie anziehen, sie durfte sie anziehen. Ich sehe das so: Wer uns lachend darauf anspricht, mit dem habe ich gleich eine Basis.

 

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Foto: Dorothee Dahinden

 


Hilfe, mein Kind zieht sich kunterbunt an! Egal, wir lassen das jetzt so.

Mama Regina von Kleine Herzensdiebe

 

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Foto: Regina Rau

Man schreibe das Jahr 2011. Das Jahr, in dem mein Mann und ich in unser Haus ziehen. Zwei Jahre vor der Geburt unserer Tochter und wichtiger noch: das Jahr, bevor ich drei Jahre später eines Besseren belehrt werde.

Doch worum geht’s? Nur Geduld…

Wie gesagt, man schreibe das Jahr 2011. Mein Mann und ich packen unsere Umzugskartons, der Traum vom Eigenheim ist erfüllt (gut, die Bank hat auch noch ihre Finger mit im Spiel), der Umzugstermin steht unmittelbar bevor, doch ich halte inne, besser gesagt ein Album mit meinen Kinderfotos in den Händen und bin irritiert, minimal fremd-beschämt und sprachlos. Zumindest für den Bruchteil einer Sekunde. „Wie konnten sie mich nur so herumlaufen lassen? Ich sehe aus, wie ein bunter Hund…“

Worum geht’s denn nun? Ja, berechtige Frage, also:

Ich sehe mich. Und außerdem eine quietschgelbe Leggins mit kunterbunten, geradezu hypnotisierenden Kringeln und Konfettipunkten (das wahre Ausmaß der Geschmacklosigkeit dieser Leggins lässt sich nur schwer in Worte fassen, ehrlich), dazu ein weißes Kurzarm-Shirt mit rosafarbenen Elementen an den Ärmeln und großzügig verteilten grün-blau-irgendwas-farbigen Prints auf der Vorderseite. Insgesamt eine – farblich betrachtet – sehr verstörende Erscheinung… Auf der nächsten Seite eine ähnlich wilde Farbkombi, die ich wiederum freudestrahlend präsentiere.

Beim weiteren Durchblättern begegnet mir vor allem diese gelbe Leggins erschreckend oft. Hallo semiguter Geschmack der frühen 90er Jahre, denke ich und wähle die Nummer meiner Eltern. „Mama, warum hast du DAS nicht verhindert und mich nicht irgendwie niedlicher oder dezenter angezogen?“ – Schweigen am Ende der Leitung, dann lautes Lachen. „Als ob ich das hätte verhindern können. DU wolltest GENAU SO herumlaufen! Wir konnten dich nicht davon abbringen.“

ICH soll das ausgesucht haben? Unvorstellbar. Glaube ich nicht. Und selbst wenn: DAS werde das meinen Kindern nicht erlauben. Nieniemalsnicht! Meine Kinder werden später IMMER hübsch angezogen sein. (HAHAHA!)

Spulen wir vor:

Drei Jahre später muss ich lachen. Über mich und meine Naivität. Meine Naivität VOR den eigenen Kindern, wohlgemerkt. Ich schaue meiner gerade mal 15 Monate alten Tochter beim Aussuchen ihrer Klamotten zu. (Ja, das läuft hier bereits so, seitdem sie 8 Monate alt ist. Und wehe, ich mische mich in Madames Outfitwahl ein. Hallo eigener, ziemlich starker und völlig unterschätzter Kleinkindwille.) Ein orangefarbenes Langarm-Shirt mit Katzenmotiv soll es heute sein. Dazu eine orangefarbene Jogginghose aus Samt und darüber ein pinker Rock. Eine wilde Mischung.

Jetzt könnte man natürlich rätseln, warum wir solche geschmacklich fragwürdigen Stücke in ihrem Kleiderschrank liegen haben. Doch das würde den Rahmen sprengen. Stattdessen hole ich lieber kurz die Kamera und halte die Freude im Gesicht meiner Tochter fest, während sie ihre prachtvollen Kleidungsstücke am Leib trägt. Nur zur Sicherheit, falls sie auch irgendwann auf die verrückte Idee kommen sollte, mir vorzuhalten, ich hätte etwas mit der Wahl ihrer Kleidung zu tun gehabt. Und keine Panik, liebe Neu-Mamas, das wächst sich heraus. :-)

Viele bunte und entspannte Grüße von der Ostsee.
Eure Regina

kunterbunt Sanetta Kidswear Kinderkleidung Mamaleben Mamablogger Mamablog MutterKutter Leben mit Kindern MamaliebeDieser Artikel ist ja in Zusammenarbeit mit Sanetta entstanden. Ein schwäbisches Familienunternehmen, das 1957 gegründet worden ist. Heute wird es in dritter Generation geleitet. Wir finden: nicht nur das, Liebe zum Detail, merken wir den Kleidungsstücken an. Super finden wir vor allem, dass die Firma auf Nachhaltigkeit setzt. Zum einen produziert Sanetta in Europa, die Transportwege nach Deutschland sind also kurz. Zum anderen, was uns riesig freut, gibt es immer mehr Kinderkleidung, die GOTS-zertifiziert ist.

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Foto: Dorothee Dahinden

GOTS – Global Organic Textile Standard – ist als weltweit führende Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern anerkannt. Dazu garantiert er die Einhaltung von fairen und soziale Mindestkriterien.

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