Elternsein

Traumjob als Mama? „Die Mutterschaft schickt uns ordentlich ins Hamsterrad.“

Traumjob und Familie - ist das überhaupt vereinbar? Im Interview: Lisa Harmann, Journalistin & Herausgeberin @stadtlandmama. Autorin: Dorothee Dahinden

Traumjob – was für ein großes Wort. Gerade wir Mütter sind ja oft gefangen zwischen Kinderbetreuung und Geld verdienen müssen. Traumjob als Mama? Wie geht das? Geht das überhaupt?  Gibt es den eigentlich wirklich?


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Für viele von uns das ja ein Begriff, der im Philosophieunterricht in der Schule an uns vorbeigeflogen ist – und oft spätestens in der knallharten Geld-Verdien-Realität geplatzt ist. Schließlich müssen wir ja alle unsere Miete bezahlen. Und unsere Kinder kosten ja auch noch eine Stange Geld.

Aber: Wie ist das eigentlich bei Frauen, die ihr Ding machen? Haben die ihren Traumjob tatsächlich gefunden?

Lisa Harmann im Interview!

Lisa Harmann ist einer der beiden Herausgeberinnen des sehr erfolgreichen Blog-Magazins Stadt-Land-Mama. Die dreifache Mama ist definitiv eine von denen, über die ich sagen würde: „Mega, die verdient Geld mit dem, was ihr Spaß macht. Die hat doch sicher ihren Traumjob gefunden.“ Ist das wirklich so? Was fällt bei Lisa im Alltag hinten über? Wie ist es, sein eigener Chef zu sein? Nicht nur darüber spricht Lisa in diesem Interview – sondern auch über das Hamsterrad Mamasein und über das Armutsrisiko Kinder kriegen.

Zum zweiten Teil rund um das Thema Traumjob finden geht es übrigens hier. Im Interview: Führungskräftecoach und Psychologin Annika Rötters. Sie erklärt uns, wie es gelingen kann – mit der neuen Perspektive und dem Mut, etwas zu verändern.


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„Ich hab das versucht mit einer Festanstellung zwei Jahre lang, das war ein solcher Orga-Aufwand, dass ich vor jeder Mama niederknie, die das immer so machen muss.“
Lisa Harmann, Journalistin, dreifache Mama & Herausgeberin @stadtlandmama

Liebe Lisa, Mamasein und gleichzeitig den Traumjob machen. Das klingt ja erst einmal so wie volle Windeln wechseln und dabei professionell mit dem Vorstandschef eines DAX-Unternehmens telefonieren. Was denkst du – geht beides auf einmal? Wenn ja, wie?

Traumjob
Lisa (links) & Katharina @stadtlandmama. Credit: Charles Yunck

Hahaha, das hätte ich nie geschafft, so ein Gespräch mit einem DAX-Chef. In der ersten Zeit mit Baby hatte ich die Fähigkeit zu Smalltalk oder Erwachsenen-Gesprächen gefühlt vollkommen verloren. Mein Hirn war nach den vielen schlaflosen Nächten irgendwann nur noch Brei in Kombi mit Verliebtheitssuppe. Ein bisschen wie ein Teenie zwischen Kindheit und Erwachsenenleben. Das ist ja auch eine krasse Umstellung von der Frau zur Mutter. Ich kann nur sagen: Die Fähigkeiten mögen eine Zeit lang von der Oberfläche verschwinden, aber wir verlieren sie nicht. Das ist wie mit dem Fahrradfahren. Wir verlernen es nicht.

Traumjob: Für mich ist es kein „entweder…oder“, sondern ein „sowohl… als auch“.

Und wie ist es also jetzt mit dem Mamasein und dem Traumjob?

Naja, erstens darf sich das doch niemals ausschließen, oder? Mit dem Mutterwerden ist ja unser Leben nicht vorbei, es kann ja auch einfach große Chancen bringen. Wir lernen so viele Skills durch unsere Kinder, durch die permanent geforderte Flexibilität im Hirn, durch das Jonglieren so vieler Bälle gleichzeitig. Für mich ist es kein „entweder…oder“, sondern ein „sowohl… als auch“. Ich wollte und will schon immer mein Leben mit Kindern gestalten, aber ich wollte und will auch schon immer erfüllend beruflich arbeiten.

Zweitens tu ich mich aber schwer mit dem Begriff Traumjob. Genauso wie mit Traummann oder Traumreiseziel oder Ähnlichem. Ich glaube als überzeugte Optimistin, dass es in jedem Leben viele Wege gibt, die glücklich machen. Wenn ich einige Weggabelungen anders genommen hätte, wäre ich heute vielleicht als Hebamme glücklich oder als Familienpolitikerin, wer weiß das schon. Ich bleibe einfach immer offen für Neues und lass mich gern vom Leben überraschen. Ich wollte früher Schauspielerin werden oder Tierärztin. Das ist es nicht geworden und ich bin trotzdem happy.

Auch bei uns ruckelt das Vereinbarkeitssystem.

Was ich aber schon sagen kann, ist, dass ich heute ziemlich glücklich bin mit dem, was ich beruflich mache. Dass ich dazu auch noch den Alltag mit meinen Kindern verbringen darf, ist schon ziemlich grandios. Ich möchte da aber trotzdem auch nichts überhöhen. Das klingt vielleicht super, aber selbstverständlich ruckelt auch hier das Vereinbarkeitssystem regelmäßig.

Traumjob
Credit: Kera Till

Wie sieht es bei dir persönlich als „Stadt, Land, Mama“ aus. Bist du tatsächlich angekommen in deinem Traumjob bzw. in deinen Traumjobs? Und wie sehen deine Jobs eigentlich genau aus? Du hast ja gleich mehrere auf einmal…

Tatsächlich stehe ich auf mehreren beruflichen Standbeinen, würde mich aber lustigerweise nie als „angekommen“ bezeichnen. Ich bleibe neugierig und freue mich, wenn neue Herausforderungen kommen und will eigentlich immer mehr. Das liegt irgendwie in der Natur meines Charakters. Ob ich mich dann als Speakerin versuche, obwohl ich da etwas scheu bin oder ob ich doch mal eine Auslandsreportage angehe, obwohl dafür so viel Organisation zur Betreuung der Kinder nötig ist… ich
mag Stillstand nicht und freu mich über Abwechslung und Vielfalt.

Traumjob? Meine verschiedenen Jobs erfüllen mich!

Bei Stadt Land Mama sind Katharina und ich unsere eigenen Chefs, wir setzen die Themen, uns redigiert niemand rein. Als freie Journalistin kann ich mich um Themen kümmern, die mich wirklich interessieren und immer wieder für andere Medien und mit anderen Menschen zusammenarbeiten. Bücher schreiben ist für mich eine absolute Erfüllung – wir kriegen unfassbar rührendes Feedback zu unserem Buch WOW MOM. und durch Blogfamilia (Deutschlands größte Elternbloggerkonferenz, die ich in einem absolut tollen Team mitorganisiere) darf ich nochmal ganz anders kreativ denken und komme viel raus aus dem Homeoffice.

Ohne Schwangerschaft – keine Selbständigkeit!

Inwiefern waren die Kinder eigentlich deine berufliche Chance? Ich wäre zumindest ohne Kids nie zu MutterKutter und meiner Selbständigkeit gekommen. Wie sieht das bei dir aus?

Alles eine Sache der Sichtweise, oder? Als mir nach der Journalistenschule kein fester Vertrag angeboten wurde – ich war beim Abschlussball schon schwanger – war das in dem Moment natürlich erstmal ein Dämpfer. „Und raus bist du…“ Meine freie Tätigkeit als Journalistin entstand aus diesem Umstand, ich hätte mich ohne die Schwangerschaft vermutlich nie in die Selbstständigkeit gewagt. Insofern sehe ich das heute als riesige Chance, dass ich schon damals meine Fühler nach Auftraggebern ausstreckte und mir so über die Jahre ein großes Netzwerk aufbauen konnte. Zumal die Journalistenschul-Kollegen von damals (die, die nicht gleich schwanger wurden) heute zum Teil in super Redaktionspositionen sitzen und ich so eben auch immer noch Zugang zu vielen verschiedenen Medien hab.

Traumjob
Katharina (links) & Lisa @stadtlandmama. Credit: Charles Yunck

Katharina hab ich ja selbst auf einer Recherchereise der Journalistenschule durch Rumänien kennengelernt. Niemand hätte damals gedacht, dass sie mal meine Berufs-Ehefrau werden würde. Das fluppt einfach auch nach Jahren so super mit uns.

Perfekt durchgestylt? Gibt es bei uns nicht!

Ehrlich, das klingt ja von außen schon krass, was du gemeinsam mit Katharina auf die Beine gestellt hast und noch alles so beruflich machst. Neben drei Kindern. Springen wir mal in deinen Alltag, um vielleicht auch anderen Mamas den Gedanken zu nehmen, dass „alle anderen Job, Haushalt und Kids mit Links schaffen“. Solche oder ähnliche Gedanken kenne ich nämlich auch, wenn ich perfekt durchgestylte Kinderzimmer sehe, mich gräme, weil ich runde Ecken sauge und mir wieder ins Hirn rufen muss, dass das bei anderen eben auch nur
ein Ausschnitt der Realität ist. Sind wir mal ehrlich. Irgendwas bleibt eigentlich immer liegen. Zumindest bei mir. Wie zum Beispiel der Küchenputz. Wie sieht es bei dir aus? Welcher „Ball“ fällt dir manchmal beim Jonglieren runter? 

Lisa zeigt „Mama-Realität“. Foto: Lisa Harmann

Hier ist es auch der Haushalt! Absolut. Ich hab da wahrhaftig kein Talent. Hier ist überhaupt gar nichts perfekt durchgestylt. Wofür auch? Mein Kind wird nachher nicht erzählen, dass das Bad beim Kindergeburtstag so sauber war, sondern dass die Schnitzeljagd draußen so toll war. Ich verpasse – wenn es irgendwie geht – auch kein Fußballspiel meiner Kids, ich liebe mein Leben als Soccermom, dafür bügle ich einfach nie (der Mann ab und zu, aber ich nicht). Und dann bleibt auch lieber der Boden mal ungewischt. Das heißt nicht, dass ich deswegen keine Komplexe hätte. Ich würde auch
gern zaubern können, damit sich das alles von selbst erledigt, weil mir das wirklich oft alles schlechte Laune macht.

Man kann nicht alles haben!

Ich schaffe das jedenfalls nicht alles mit links und immer gut gelaunt. Das ist ja auch das, was wir in Wow Mom und bei Stadt Land Mama immerzu betonen. Jeder setzt andere Prioritäten, niemand kann in allen Lebenslagen super performen oder mega talentiert sein. Während dieses Interviews haben meine Jungs übrigens schulfrei und warten, dass ich jetzt endlich mit ihnen einkaufen fahre. Mir wäre es ganz recht, wenn sie dafür nicht vor einem Gerät säßen und sich berieseln ließen (sondern Schach spielten, Baumhäuser bauten oder Englisch lernten), aber man kann eben nicht alles haben, gell?!

Aber die Mutterschaft schickt uns schon ordentlich ins Hamsterrad!

Ich habe neulich eine Umfrage gemacht auf Instagram. Ich wollte von unseren Followerinnen wissen, wie ihr Traumjob aussieht und was sie daran hindert, ihn auszuüben. Oft kam die Antwort „Geld, Zeit, Kinder“ – absolut verständliche Gedanken. Was ist dein Rat an Mamas, die sich noch nicht trauen, ihren Schritt in Richtung Traumjob zu gehen bzw. nicht wissen, wann sie ihn noch gehen sollen zwischen eigentlichem Job, Haushalt und Kids.

Puh, ja, das sind gute Gründe, die sie da nennen. Ich glaube ja, dass man in dem richtig gut wird, das einen erfüllt. Aber die Mutterschaft schickt uns schon ordentlich ins Hamsterrad – ja, auch heute noch, obwohl Papa auch mal Windeln wechselt. Da kann ich jede verstehen, die sagt: Jetzt geht es grad nicht, mir ist doch eh schon alles zu viel. Ich habe in zwei Jahren drei Kinder bekommen, als dann jemand kam und sagte: Mach doch mal mehr Sport, das hilft, dachte ich: Ich mach dir gleich Sport, Alda! Was soll ich denn NOCH alles machen? Aber die Zeiten kommen ja wieder.

Mein Strohhalm: ein berufsbegleitendes Studium!
Foto: Lisa Harmann

Die Kinder sind bei mir mittlerweile so groß, dass ich wieder mehr Bewegung in meinen Alltag einbauen kann. Und wer nicht warten will: Es kann auch manchmal gut sein, einfach ins kalte Wasser zu springen. Als bei uns die Große vier war und die Zwillinge zwei, fing ich nochmal ein berufsbegleitendes Studium an. Klingt vielleicht krass, war aber für mich war das der Strohhalm zurück nach draußen. Alle zwei Wochen hatte ich zwei Tage Vorlesung in einer anderen Stadt mit Übernachtung, sprich: Durchschlafen! Mit gutem Gewissen, weil: Mutti bildet sich ja! Wow, war das schön! Auch mal allein auf Toilette zu dürfen…

Mamasein ist ja gerade in den ersten Jahren ein Vollzeitjob. Das wird ja auch in eurem wundervollen Buch klar. Ich muss zugeben – bei den Gast-Zeilen von Nina Strassner habe ich genickt, gelacht und dann wieder ein wenig gequält gelächelt, weil ich dachte: Fuck, sie hat mal wieder so recht! Wir Mütter müssten so viel mehr verdienen. Dazu hätte ich drei Fragen an dich: 1.) Was hast du gefühlt als du die Zeilen gelesen hast? Und woran hast du dich erinnert – so einfach in den Job zurück konntest du auch nicht, oder?

Ich habe mich wertgeschätzt und gesehen gefühlt. Viel Arbeit, die Mütter leisten, bleibt unsichtbar. Wir haben versucht, sie in diesem Buch sichtbar zu machen. Wenn abends das Wohnzimmer frei von Spielzeug daliegt, dann war das ein verdammt harter Knochenjob, das so hinzukriegen.

Text von der Juramama Nina Straßner – www.juramama.de
„Oft fällt ja erst auf, waswir alles leisten, wenn wir mal ausfallen.“

Indem wir entweder immer wieder verboten haben, Spielzeug darin zu verteilen oder indem wir es unter größten Kraftanstrengungen wieder zurück an seinen Bestimmungsort gebracht haben. Oft fällt ja erst auf, was wir alles leisten, wenn wir mal ausfallen.

Traumjob
Foto: Lisa Harmann

Wozu rätst du Müttern, die sich entscheiden, erst einmal zuhause zu bleiben. Worauf sollten sie achten, wenn sie irgendwann zurück in den Job wollen?

Ha! Ich bin ja bis heute zu Hause. Ich mach halt von da aus auch meinen lohnbringenden Job und nicht nur die unbezahlte Carearbeit. Ich hab das versucht mit einer Festanstellung zwei Jahre lang, das war ein solcher Orga-Aufwand, dass ich vor jeder Mama niederknie, die das immer so machen muss. Allein heute: Da haben die Kinder schulfrei wegen des Sturmtiefs. Entweder mein Mann oder ich hätten halt freinehmen müssen. Bei drei Kindern müssten wir SEHR oft freinehmen oder bräuchten direkt ein Aupair.

„Wir sollten dringend einstehen für das, was uns zusteht.“

Frauen, die erstmal zu Hause bleiben, sollten sich mit dem Partner absprechen und festlegen, wie mit den verlorenen Rentenpunkten, den verminderten Karrierechancen und dem ausfallenden Lohn umzugehen ist. Ob das durch einen direkten finanziellen Ausgleich passiert. Oder ob man sagt: Hör zu, ich verzichte jetzt und du zahlst die Miete. Die zahlst du dann aber auch noch mehrere Jahre, wenn ich zurück im Job bin, damit sich das ausgleicht, ist ja jedem selbst überlassen.

Aber wir sollten dringend einstehen für das, was uns zusteht. Und vielleicht auch mal vorrechnen, was es kosten würde, wenn man selbst auch Vollzeit arbeiten ginge und einen Koch, einen Taxifahrer, einen Gesundheitsbetreuer, Tröster, Aufräumer, Putzkolonne etc. bezahlen müsste… Es sind UNSERE gemeinsamen Kinder! Nicht nur meine! Und trotzdem kommt das jetzt recht kapitalistisch rüber vielleicht. Wir dürfen ja auch nicht vergessen, welches Geschenk es ist, unsere Kinder aufwachsen zu sehen. Das wiederum lässt sich in Geld ja gar nicht bezahlen.

„Es kann nicht sein, dass Kinderkriegen heute immer noch ein Armutsrisiko ist.“

Gibt es deiner Meinung nach irgendetwas, was wir Frauen tun können, damit wir eben nicht zurückstecken?

Das kommt drauf an, welches Zurückstecken damit gemeint ist. Wenn ich die ersten Schritte meiner Kinder verpasst hätte, wäre das ein Zurückstecken, das unwiederbringlich gewesen wäre. Sie machen ja nur einmal die ersten Schritte. Wenn wir aber rein wirtschaftlich denken: Nein, da sehe ich aus rein biologischen Gründen kaum Chancen. Denn so wie ich mich anfangs in der Schwangerschaft übergeben habe, konnte ich weder Freunde treffen noch arbeiten gehen. Dieses Zurückstecken kann mir aber keiner nehmen. Und wenn man mich fragte, ob ich auf die Schwangerschaft gern verzichtet hätte, sage ich trotzdem Nein, denn der wachsende Bauch, diese Vorfreude, der Schluckauf, die Bewegungen, ich weiß nicht, ob ich jemals so stolz war. Die Geburt könnte gern beim nächsten Mal jemand anderes übernehmen, so bin ich ja nicht, aber du willst natürlich auf etwas anderes hinaus: Ich glaube, dass wir sehr viel reden müssen. Mit dem Partner oder der Partnerin. Mit den Chefs und Chefinnen. Und auch politisch muss sich etwas tun. Es kann nicht sein, dass Kinderkriegen heute immer noch ein Armutsrisiko ist. Denn Kinder sind das Größte. Und niemand sollte aus finanziellen Gründen auf sie verzichten müssen.

Mutterschaft geht mit Verzicht einher. Und mit Gewinn!

Ich möchte zum Abschluss aber trotzdem auch nochmal einen positiveren Blick auf das Ganze wagen, denn wir gehen ja auch Ehen ein, obwohl wir dann auf andere Liebschaften verzichten, wir gehen Jobs ein und verzichten auf selbstgestalteten Alltag oder entscheiden uns für die Selbstständigkeit und verzichten auf finanzielle Sicherheit. Viele Entscheidungen bedeuten auch Verzicht, das heißt ja aber nicht, dass sie schlecht sind. Mutterschaft geht natürlich auch mit Verzicht einher. Aber eben nicht nur. Wir gewinnen ja auch so viel dazu! Das sollten wir nie vergessen.

Zu guter Letzt: Wir müssen das alles nicht alleine schaffen! Lass uns füreinander da sein, uns Hilfen holen, wo wir sie brauchen und aus all dem die gute Sache machen, die sie ist!

Lieben Dank, liebe Lisa – für deine Worte zum Thema Traumjob.

Und hier kommen noch einmal die Links zu Stadt Land Mama für euch:

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