Elternsein

Selfcare für Mütter? JA, denn: „Ich bin es mir wert.“

Selfcare – ein Trendwort. Und sowas von wichtig! Bloggerin Daniela Gaigg @diekleinebotin erklärt, wie ihre Selbstfürsorge im Familienalltag aussieht.


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„Ohne die Selbstliebe als Basis ist Selbstfürsorge nur schwer möglich.“

Daniela Gaigg @diekleinebotin im Selfcare-Interview!

Liebe Daniela, ihr sprecht in der Einleitung eures neuen Buches von der – Zitat – „Magie, die in der Selbstfürsorge steckt“. Was meint ihr damit genau? Inwiefern ist Selbstfürsorge magisch? 

Es ist der Gedanke, den man sich traut zuzulassen: ICH BIN GENUG. ICH BIN ES MIR WERT. Ich bin wichtig genug, mich um mich selbst zu kümmern. Und zwar nicht erst dann, wenn ich kurz vorm Zusammenbruch stehe. Wer das probiert, wird die Magie dahinter schnell spüren: „Gehts mir gut, gehts meinen Kindern gut.“

Vielleicht magst du mal erzählen: Welchen Shift hat es in deinem Leben gegeben? Wann war dir klar: Ich muss mich um mich kümmern, damit ich meine Rolle als Mutter mit Energie und gelassen ausüben kann? 

Das war ein schleichender Prozess und es wurde vor allem nach der Geburt des zweiten Kindes immer deutlicher, dass ich nicht geben kann, wenn mein Tank nicht gefüllt ist. Immer öfter habe ich mich selbst dabei ertappt, ungeduldig auf meine ältere Tochter zu reagieren, weil ich müde, überlastet und erschöpft war. Das war der Punkt, wo ich es richtig bemerkt und nach Wegen gesucht habe.

Selfcare: Arbeit, Freundinnen und Yoga

Daniela Gaigg, Bloggerin, Unternehmerin, Buchautorin & zweifache Mama// Credit: Raffael Payr

Wie sieht deine Selbstfürsorge heute aus? Hast du bestimme Rituale? Wenn ja: welche? 

Ich arbeite viel und und ich arbeite gern. Das war schon immer so. Ich sehe auch meine Arbeit bzw. die Freiheit, das zu tun, was ich für sinnstiftend und wichtig erachte, als wertvollen Beitrag zu meiner Selbstfürsorge. Ich habe ein Büro angemietet und „gönne mir in Ruhe zu arbeiten“.

Daneben bin ich natürlich gern mit Freundinnen unterwegs und gönne mir auch mal eine Auszeit in einem schönen Hotel, lese gern und mache viele kleine DIY-Projekte, viel davon ist allerdings nur sporadisch möglich. Ein Ritual, das ich nicht mehr missen möchte, sind meine täglichen Yoga-Minuten, dabei finde ich Ruhe.

Ich finde es übrigens total schön, dass wir beide zwei ganz unterschiedliche Bücher zu dem Thema geschrieben haben. Bei uns ist es ja das Schlagwort: Selbstliebe. Und die Leserinnen bekommen bei uns viel Input zu den Themen körperliche und seelische Gesundheit. Sowohl Alltagstipps als auch medizinisches und naturheilkundliches Wissen. Dazu schauen wir auch auf ein gesundes Umfeld und die Partnerschaft. Was bekommen die Leserinnen bei euch? Für mich fühlt es sich grad an, als ob die beiden Bücher wie ein Puzzle ineinander passen – geht es dir da ähnlich? 

Ja, das hab ich auch gedacht, als ich euer Buch gelesen habe! Ohne die Selbstliebe als Basis ist Selbstfürsorge nur schwer möglich…. was ich toll finde, das insgesamt in den beiden Büchern so viele unterschiedliche Frauen zu Wort kommen (wir haben ja auch einige Gast-Autorinnen), weil das zeigt, wie bunt und individuell „Selfcare“ ist.

Auch ausreichend Wasser trinken oder am offenen Fenster atmen sind Selfcare!

Ich erlebe viele Mütter, die sich gerne im Alltag mehr um sich kümmern möchten, aber den Dreh nicht bekommen. Abends, wenn Zeit ist, sind sie einfach zu müde. Was ist dein Tipp: Wie fangen wir an? Und womit? 

Ich habe Yoga für mich entdeckt und bin mir sicher, dass es zwar vielen anderen ähnlich geht, aber bestimmt nicht für alle passt. Also gibt es kein „Rezept“, das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist: Es kostet kein Geld und nur wenig Zeit, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Achtsamkeit und Intuition sind trainierbar und schon wenige Minuten täglich reichen, um sich der eigenen Bedürfnisse bewusst zu werden. Einiges davon kann man sofort umsetzen, wie zum Beispiel ausreichend Wasser trinken oder ein paar Minuten vor dem offenen Fenster atmen, um sich zu zentrieren. Ich schreibe mir auch gern auf, was ich „nährend“ finde und nehme die Liste zur Hand, wenn ich mal komplett ratlos nach einer Energietankstelle suche.

Impulse für jeden Tag bieten auch die Kärtchen der „Selfcare Challenge“ im Buch (und als Download): das sind 52 Impulse, die ganz nebenbei im Alltag zu mehr Selbstfürsorge führen, ohne einen Aufwand nötig zu machen.

Und ich bin neugierig: Arbeitest du eigentlich mit Affirmationen? Wenn ja: Was bedeuten sie für dich? 

Ja, ich mag Affirmationen sehr. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Selbstliebe-Trainerin ist mir deren positive Wirkung noch bewusster geworden! Ich nutze die Kraft der Worte, Bilder und Visionen auch indem ich mir ein Visionboard gestalte. Auch darauf finden sich Affirmationen, die mir gerade gut tun.

Mehr über Daniela Gaigg erfährst du hier:

Hier kannst du Danielas Buch „Selfcare für Mamas“ kaufen, das sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Linda Syllaba geschrieben hat. Dies ist ein Affiliate Link*: Für diesen Link erhalten wir eine Provision, wenn über den verlinkten Anbieter (Amazon) ein Kauf zustande kommt. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Für das reine Setzen des Links erhalten wir kein Geld.

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