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Elternsein

Selbstakzeptanz: Sei nicht so kritisch mit dir! (Werbung*)

Was Selbstliebe und Schwitzen miteinander zu tun haben - das erfährst du hier! Mit vielen Tipps für dich! Autorinnen: Kerstin Lüking & Dorothee Dahinden

Selbstakzeptanz: Wie können wir uns selbst annehmen, wie wir sind? Antworten bekommst du hier.Unsere Hebamme Kerstin und unsere Yogini Sonni haben viele wertvolle Tipps für dich.


herzensempfehlungenWir sind so etwas wie Groupies von der Naturkosmetik-Firma Charlotte Meentzen. Die Produkte haben uns sowas von überzeugt. Wir arbeiten eng mit dem Team von Charlotte Meentzen zusammen und freuen uns, dass wir für euch jetzt hier Tipps zu mehr Selbstakzeptanz gepaart mit Produktempfehlungen präsentieren können.


Das haben wir für dich zum Thema Selbstakzeptanz vorbereitet!

Also: In diesem Artikel erzählen wir dir nicht nur, wie du zu mehr Selbstakzeptanz kommst. Unsere Hebamme Kerstin kümmert sich dazu für dich um das Thema Schwitzen. Das kann ja schonmal unangenehm sein, wenn die Schweißflecken sich ausbreiten. Kerstin ist extrem versiert in Sachen Naturheilkunde – daher bekommst du von ihr ein paar knackige Infos, was bei Schweiß hilft.

Wir starten mit dem Gespräch mit unserer Gastautorin Sonja Rakow. Sie ist die Frau hinter FamilyFit in Kiel. Dort gibt es Kurse für die ganze Familie. Sonni ist Yogini, Fitnesstrainerin und Kinderkursleiterin – sie weiß, wie wir Mütter oft ticken und verrät, wie wir zu mehr Selbstakzeptanz kommen.

Selbstakzeptanz: Was tust du dafür, dass es dir gut geht?

Interview mit Sonja Rakow, Yogini, Physiotherapeutin und Unternehmerin

Liebe Sonni, in deiner Praxis sind – unter normalen Bedingungen (ohne Coronabeschränkungen) – rund 400 Frauen die Woche in den verschiedenen Kursen. Wie erlebst du den weiblichen Umgang mit dem Selbstbild? Wie kritisch sind wir Frauen wirklich mit uns selbst?

Sonja Rakow, Gründerin FamilyFit-Kiel// Foto: MutterKutter

Extrem kritisch. Ich würde sogar zu weit gehen, dass ich sage: unser Selbstbild ist viel zu kritisch.

Inwiefern? Was bemängeln deine Kundinnen an sich?

Das fängt ja beim Körpergefühl an, also: „Ich bin zu dick“, „Ich bin zu klein“, „Ich bin zu groß“, „Ich bin zu dünn“, „Ich habe eine komische Figur!“ – z.B. „Ich habe zu wenig Busen“, das ist auch immer wieder so ein Thema. Gerne auch „Ich habe zu wenig Hintern“ oder „zu viel Hintern und zu viel Busen“. Oder „mein Oberkörper ist zu kurz“ – die Liste könnte ich ewig weiter fortführen.

Zuhause verändert sich oft die Rollenverteilung, wenn ein Kind da ist!

Ich erlebe die Situation ja hautnah mit, wie es ist, wenn Frauen Kinder bekommen und dann erstmal zuhause bleiben – eben weil es doch in vielen Familien noch so ist, dass das klassische Rollenmuster greift. Zuhause verändert sich viel. Und die Frauen werden – meiner Erfahrung nach – noch kritischer mit sich. Sie fragen sich: Werde ich allen gerecht? Werde ich meinem Kind gerecht? Werde ich mir selbst noch gerecht? Sehe ich noch gut aus für meine*n Partner*in? Habe ich noch den geilen A****, den ich vor der Geburt hatte? Hilfe, mein Beckenboden funktioniert nicht – oh Gott! Und auch: Vielleicht mag mein Mann gar nicht mehr mit mir schlafen, weil er gar nichts mehr spürt?

Was denkst du, wenn du solche Sätze hörst bzw. dir Frauen ihre Gefühle und Gedanken schildern?

Ich kann das verstehen, denn auch ich hatte solche Gedanken, habe mich immer wieder reflektiert und mich dann gefragt: Was ist JETZT in diesem Moment wirklich wichtig? Worum geht es mir in diesem Leben? – und ich habe dann sehr gute Gepräche mit meinem Mann geführt. Er hat mir oft den Kopf zurecht gerückt. Das war unglaublich gut für mich.

Selbstakzeptanz: „Kommunikation ist alles!“

Foto: MutterKutter

Also empfehle ich zur Selbstannahme: Sprich mit einem Menschen, von dem*der du weißt, dass er*sie dich bedingungslos mag*liebt. Kommunikation ist alles! Das ist schon lange mein Lieblingsspruch und er wird es bestimmt auch bleiben. Nichts ist so wichtig wie miteinander zu sprechen – und das Auge in Auge. Kein Whatsapp, keine Mail, kein Telefonat kann das ersetzen!

Das sind Themen, die bei dir offen in den Kursen bzw. mit dir besprochen werden?

Auch, ja. Das sind natürlich Dinge, die nicht sofort auf den Tisch kommen. Aber wenn ich sie rauskitzel, dann sprechen wir darüber. Und das kann dann auch mal die ganze Yoga- oder Babykurs-Stunde einnehmen. Wenn eine Frau redet, dann öffnen sich viele andere Frauen und sagen: „Ja, das ist bei mir auch so!“

„Ich möchte einfach diesen Raum dafür geben, dass sich Frauen öffnen und weinen können.“

Bei mir wird auch viel geweint. Ich möchte einfach diesen Raum dafür geben, dass sich Frauen öffnen und weinen können. Es ist einfach so, dass wir oft so extrem kritisch mit uns selbst sind. Aber das brauchen wir doch gar nicht zu sein. Wir dürfen auch mal ungewaschen rumlaufen. Wir dürfen auch mal den ganzen Tag im Pyjama rumrennen mit einem kleinen Baby, wenn uns danach ist – das ist unser Recht. Wir dürfen weinen und wir dürfen auch laut lachen, den Mund aufmachen und unsere Zähne zeigen. Wir dürfen auch mal in der Nase popeln. Die Frage ist immer: Wie ist mein Selbstbild? Kann ich mein Selbstbild akzeptieren? Kann ich mich so nehmen, wie ich bin? Finde ich mich gut so, wie ich bin?


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Wie geht das? Was ist dein persönlicher Tipp?

Ich schaue jeden Tag bewusst in den Spiegel. 1x morgens, dann lächle ich mich an (das war am Anfang sehr ungewohnt). Wenn ich verquollene Augen habe, dann schneide ich Grimassen, um den Lymphfluss anzuregen und mich selbst zum Lachen zu bringen.

Selbstakzeptanz: „Humor ist wichtig“

Lachen hilft gegen fast alles. Humor ist wichtig! Sich selbst nicht IMMER so wichtig zu nehmen auch. Ich arbeite mit sehr kranken Menschen als Physiotherapeutin, das hilft mir auch, mich nicht immer so wichtig zu nehmen. Was sollen die denn sagen? Oftmals sind meine Patient*innen stark eingeschränkt in der Motorik oder Sprache… Ich bin gesund, schön und intelligent – und da darf ich mich (bzw wir alle uns) gerne jeden Tag dran erinnern!

Warum fällt es deiner Meinung nach vielen Frauen so schwer, sich selbst anzunehmen? Woher kommt dieses kritsche Selbstbild?

Ich glaube, dass das mit dem Selbstwert zu tun hat. Selbstwert das ist ja auch so ein Wort, das sich erst einmal so leicht anhört, aber du musst dir das erstmal auf der Zunge zergehen lassen, was wirklich dahinter steckt. Selbst _ wert – also: Ich schätze mich selbst wert. Und die Frage ist ja: Was tue ich dafür, dass es mir selbst gut geht?

„Liebe deinen nächsten, wie dich selbst!“ 

Ich will ja nicht mit der Bibel ankommen, aber … der Satz stimmt schon: Jesus Christus wusste schon „Liebe deinen nächsten, wie dich selbst!“ – wirklich wahr. Ich kann den anderen nicht lieben oder ich kann nicht toll in die Welt hinausgehen, wenn ich mich selbst nicht liebe.

Aber wieso verändert sich dieses Selbstbild offenbar bei vielen Frauen nochmal nach der Geburt eines Kindes? Was ist deine Theorie?

Das Thema ist natürlich unglaublich komplex, da spielen so viele Faktoren rein. Ich glaube aber, dass das schon beim Rollenbild anfängt. Ich will nicht sagen, dass Männer teilweise auch dieses Frauenbild kaputt machen, aber sicherlich kommt es häufig dazu – aber das ist auch eine Wechselwirkung. Das habe ich schon oft erlebt in der Praxis.

Wir müssen unser Selbstwertgefühl erhalten!

Nehmen wir ein Beispiel: Ich hatte eine Kundin, die war Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin. Eine Ausbildung, die der Hammer ist. Eine unglaublich kluge Frau. Ihr Mann war auch in dem Bereich tätig – und sie haben dann ein Kind bekommen. Sie hat aufgehört zu arbeiten, weil sie für das Kind zuhause bleiben wollte.

Sie hatte sich auch vorgenommen, drei Jahre in Elternzeit zu bleiben. Da steckte wahrscheinlich auch, wie ich es oft sage – in Anführungszeichen – „eine gewisse Romantik dahinter“. Sie hat dann aber im ersten Jahr gemerkt, dass sie überhaupt nicht erfüllt war. Nur das konnte sie ihrem Mann nicht sagen. In der Zwischenzeit hatte sich die Rollenverteilung zuhause aber so geändert, dass ihr Mann sagte – und das ist, finde ich, eine fiese Nummer: Ich verdiene jetzt hier das Geld. Und du bist jetzt zuhause und du machst das jetzt. Und ich bin hier – ich sage es jetzt mal so – der Chef. Und ich glaube, dass das viel öfter passiert als wir glauben. Das ist das erste Problem, das ich erlebe. (Anmerkung der Redaktion: Sonja spricht aus ihrem Erfahrungsschatz – diese Probleme hat sie bei Mann-Frau-Beziehungen erlebt, bei homosexuellen Paaren bisher nicht.)


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Und dazu kommt, dass wir Frauen die Situation auch oft nicht annehmen können, um bei diesem Beispiel zu bleiben: Ich bin jetzt drei Jahre zuhause, aber trotzdem bin ich noch Steuerberaterin und Wirschaftsprüferin. Ich habe dieses Wissen in mir. Das ist nur hinten in meinem Kleinhirn gespeichert. Und vorne, in meinem Frontalhirn, spielt sich aber was anderes ab. Und dieses Selbstwertgefühl – das gilt es zu erhalten.

„Selbstwert entsteht, wenn wir uns selbst etwas Gutes tun können, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.“

Wie schaffen wir das denn?

Ich glaube, dass es hilft, sich selbst zu pflegen und damit meine ich nicht nur eine gute Creme aufzutragen. Obwohl das natürlich auch dazugehört. Selbstwert entsteht, wenn wir uns selbst etwas Gutes tun können, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Sich selbst nicht IMMER so wichtig zu nehmen und sich etwas Gutes zu tun, sich also doch wichtig zu nehmen – das darf in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Und, ja: das ist ein sehr schmaler Pfad. Die eine Frau braucht sehr viel Freiraum und öfter eine Auszeit für sich. Andere brauchen das vielleicht – überspitzt gesagt – einmal im Jahr für drei Wochen im Urlaub. Ich finde es gut, wenn jede Frau/jeder Mensch da sein ganz eigenen Weg geht und für sich ganz alleine schaut was er*sie braucht.

Stelle dir mal vor, jede*r würde gut für sich selbst sorgen…WOW! Dann wäre die Kritik am anderen hinfällig und damit würde auch die Selbstkritik abnehmen. Denn die ist ja nur so stark, weil wir glauben, dass jede*r andere von uns erwartet, dass wir perfekt sind.

Du brauchst eine positive Einstellung!

Was möchtest du denn allen Frauen sagen, die mit sich hadern (köperlich)?

Wenn du selber wirklich so ein bestimmtes Bild von dir haben möchtest, wie du sein möchtest … dann kannst du alles dafür tun, aber…mache es mit einer bestimmten (positiven) Einstellung! Und sei dir darüber bewusst, dass das nicht alles ist im Leben. Dass es so viele Menschen gibt, denen es egal ist, wie du aussiehst – zum Beispiel deine Kinder. Denn die lieben dich sowieso. Die liebend ich bedingungslos. Und diese bedingungslose Liebe gibt es. Nicht nur mit dem* der Partner*in, sondern auch mit einer guten Freundin oder den eigenen Eltern. Menschen, denen es total egal ist, ob du 15 Kilo mehr wiegst oder weniger – weil dich dein Aussehen als Menschen nicht verändert.

Meine Meta-Meditation für deine Selbstakzeptanz!

Hast du einen allerletzten Tipp bzw. eine Übung, die wir machen können, wenn wir mit uns selbst hadern?

Ich habe eine wundervolle Meditation, die ich immer wieder mache. Auch mit meinen Yogis. Das ist die sogenannte Meta-Meditation. Hier schickst du dir ganz viel Selbstliebe.

Es geht darum, dass ich mir selbst sage: „Möge ich gesund sein…“, „Möge ich glücklich sein…“, „Möge ich frei sein von Neid, Gier, Hass, Zorn…“ Man hat festgestellt, dass diese Meta-Meditation das Gehirn tatsächlich anders programmiert, wenn man die öfter macht. Es geht aber nicht nur um einen selbst, es geht auch um dein Gegenüber. Am Anfang machst du es für dich und dann machst du es für deine beste Freundin zum Beispiel: „Möge meine beste Freundin frei sein von schlechten Gedanken. Möge sie gesund sein, glücklich sein…“

Und dann machst du es mit Menschen, die du überhaupt nicht magst. Die du – auf gut Deutsch – nicht abkannst. Und das wandelt auch ganz viel in dir selbst. Du wirst vielleicht dadurch empathischer und verständnisvoller und trotzdem kommst ud in die Selbstliebe. Und die kann ich jedem ans Herz legen.

Hier erfährst du mehr über unsere Sonni:

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Schwitzen: das hilft dir jetzt!

Selbstakzetanz Pipi in der Hose fiese Augenringe
Kerstin Lüking, Hebamme und siebenfache Mutter; Credit: Anne Seliger

Mir ist wichtig, dass wir uns so akzeptieren sollen, wie wir sind. Es geht mir nicht um 15 kg mehr oder weniger, aber zur Selbstliebe und zum Wohlbefinden gehört immer auch ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung und Zeit für Körperpflege. Wir sind es unserem Körper und vor allem unserer langanhaltenden Gesundheit schuldig, dass wir uns darum kümmern und uns Zeit dafür nehmen.

Ein weiterer Teil zur Selbstakzeptanz und Selbstliebe ist auch, dass man seine Körperausscheidungen akzeptiert und annimmt. Das soll nicht heißen, dass man nichts dagegen tun soll, wenn es unangenehm ist oder einen stört. Man muss nur verstehen, dass der Körper schon einen Grund hat, warum er gerade so reagiert. Es geht verstärkt um das Thema Schwitzen. Ein Zustand, der gerade uns Frauen in fast allen Lebenszyklen betrifft. Egal ob Pubertät, Schwangerschaft, Wochenbett oder Wechseljahre.

Darum schwitzen wir!

Mit dem Schwitzen macht unser Körper eigentlich etwas ganz wunderbares. Er reguliert dadurch selbst seine Körpertemperatur. Wir haben alle im Sommer schon einen Hund mit heraushängender Zunge erlebt. Tiere machen also nichts anderes, um Wärme nach außen abzugeben. Da sehen wir mit einem verschwitzten Shirt noch hübscher aus, als der hechelnde Labrador. Aber noch etwas anderes wird durch das Schwitzen erreicht:
Krankheitserreger und Schadstoffe werden dadurch aus dem Körper geschwemmt. Viele können sich sicherlich an die Schwitzkur als altes Hausmittel erinnern, wenn sich eine Erkältung angekündigt hat.

Was ist nun aber das unangenehme am Schwitzen?

Der GERUCH, der durch Zersetzungsprozesse durch Bakterien zustande kommt und manchmal so hartnäckig sein kann, dass man sein Gegenüber schon 30 Meter gegen den Wind riechen kann. Die gute Nachricht ist, dass man dagegen, außer der Benutzung eines Deo-Rollers, auch noch weitere Maßnahmen ergreifen kann.

Zunächst lohnt sich der Blick in den Kleiderschrank. Enganliegende Baumwolle oder Kleidung aus Polyester sind eher ungünstig, wenn man zu den schweißtreibenden Kraftwerken gehört. Eine Luftzirkulation zwischen Haut uns Stoff sollte immer möglich sein. Auch Stoffe mit einem schweißdrosselndem Effekt sind sehr angenehm zu tragen. Auf den Genuss von Kaffee, Schwarztee, scharfen und fettigen Speisen und Zigaretten sollte man weitgehend verzichten, da es das Schwitzen eher fördert. Die Naturheilkunde hat ebenfalls einiges parat, was sich zum Ausprobieren auf jeden Fall lohnt.

Salbei, Apfelessig und Natron – meine top Tipps!

Der Klassiker unter den Schweißhemmern in der „Echte Salbei“. Ein Lippenblütlergewächs aus dem Mittelmeerraum, den man nicht in der Stillzeit anwenden sollte, da dadurch die Milchproduktion gehemmt wird.
Äußerlich kann man einen Salbei-Sud für Waschungen verwenden und innerlich kann er als Tee eingenommen werden. Dazu werden zwei Teelöffel getrocknete Blätter auf eine Tasse Tasse Wasser gegeben. Nachdem der Tee für zehn Minuten gezogen hat, kann er getrunken werden. Der herbe Geschmack kann durch die Zugabe von Honig angenehmer werden. Bei starkem Schwitzen empfehle ich zwei Tassen täglich.

Auflagen mit Apfelessig sind ein Geheim-Tipp, da dadurch die Schweißdrüsen zusammengezogen werden. Dazu wird ein Stück Stoff mit Apfelessig durchtränkt und unter die Achseln gelegt. Mit dieser Auflage kann man schlafen gehen. In der Nacht sind die Schweißdrüsen nicht aktiv, so dass aufgetragene Substanzen besser wirken können.

Gegen besonders unangenehmen Geruch helfen Auflagen aus Natron. Durch das Vermischen von Natron mit Wasser, lässt sich eine Paste anrühren, die auf die Achseln aufgetragen wird. Nach ca. 10 Minuten wird die Paste abgewaschen. Der Schweißgeruch wird neutralisiert und Bakterien werden beseitigt.

Und das sind gute Fußbäder gegen Schweißfüße!

Gegen schwitzige und stinkende Füsse helfen nicht nur spezielle Schuheinlagen, sondern auch Fußbäder mit Eichenrinden- oder Bockshornklee-Sud. Für die Sud-Herstellung werden 3 Teelöffel des Extrakts mit einem Liter Wasser vermischt. Nach einem halben Tag Ziehzeit wird der Sud abgeseiht und aufgekocht. Die Fuß-Bäder werden für 10 Minuten im hergestellten Sud durchgeführt und mit Wechselduschen, die nicht nur den Kreißlauf anregen, sondern auch die Gefäße zusammenziehen lassen, beendet. Schwitzt man übermäßig stark, spricht man von einer Hyperhidrose, die dermatologisch behandelt werden kann.

Wir empfehlen gerne den Derma Control Deo-Roller von Charlotte Meentzen, da er die Geruchsbildung neutralisiert und keine Aluminiumsalze enthält.


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Wie? Das erfährst du hier!

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