Werbung

nachgefragt!

Liebesgedöns: vom Suchen und Finden der Liebe (Werbung*)

Gibt es in Sachen Liebe ein Geheimrezept? Buchautorin Andrea Weidlich mit Antworten. Autorin: Dr. Judith Bildau

Liebesgedöns: Bestseller-Autorin Andrea Weidlich im Gespräch über die Suche nach dem Geheimnis der Liebe.


Werbung, unbeauftragt* Dieser Artikel enthält einen Affiliate Link – mehr dazu direkt hinter dem Link!


Liebesgedöns: dieses Buch hat mich gefesselt

starke Mädchen Kinderfotos im Netz elektrisches Autofahren Zuckertest in der Schwangerschaft Nachhaltigkeit
Dr. Judith Bildau, Frauenärtzin & MutterKutter-Autorin, lebt und arbeitet in Rom

Es gibt Bücher, die berühren einen ganz tief im Herzen. Und man kann sie einfach nicht mehr aus der Hand legen. In Gedanken unterstreicht man immer wieder Sätze, ertappt sich dabei, dass man während des Lesens gedankenverloren nickt, lacht oder sich auch mal eine Träne wegwischt.

Ich habe das Buch in meine Handtasche gepackt und sobald ich irgendwie die Möglichkeit dazu hatte, habe ich es herausgeholt, um ein paar Seiten weiterzulesen. ‚Liebesgedöns‘ erzählt vom Suchen und Finden der Liebe- und kommt letztendlich doch auf das zurück, was zählt: Nämlich der Liebe zu uns selbst. Vermutlich steht und fällt alles damit. Ich freue mich über dieses Gespräch mit der Bestseller-Autorin Andrea Weidlich.

„Die Liebe ist wohl das größte Rätsel und gleichzeitig die größte Sehnsucht der Menschen.“

Andrea Weidlich, Buchautorin & Podcasterin

Liebe Andrea, das passiert mir persönlich wirklich selten, aber bei deinem Buch war es so: Ich konnte es nicht aus der Hand legen! Es ging sogar soweit, dass ich es zwischen zwei Patientinnen aus meiner Tasche geholt habe, um wenigstens eine Seite weiterlesen zu können. Liebesgedöns – was ist das mit der Liebe? Erkläre es uns!

Die Liebe ist wohl das größte Rätsel und gleichzeitig die größte Sehnsucht der Menschen. Wir alle wünschen uns Glück in der Liebe und dass sie bleibt. Die Frage, die wir uns dabei oft stellen ist: Was ist das Geheimnis der Liebe? Und genau damit habe ich mich in meinem Buch beschäftigt.

Dein Buch ist so klug, so weise. Meine Mama hat mir zum Beispiel gesagt, dass sie es unbedingt noch einmal lesen und sich Dinge anstreichen muss. Wie hast du es geschafft, so viel Weisheit da reinzupacken und auch so viel psychologisches Wissen?

Liebesgedöns
Foto: Andrea Weidlich; Anm. d. Red: Andrea möchte gerne ihr Buch in den Vordergrund stellen, daher haben wir auf ein Foto von ihr verzichtet. Mehr über sie findest du weiter unten!

Oh, vielen Dank, das freut mich wirklich sehr! Es berührt mich ungemein, dass sich so viele Menschen in dem Buch wiederfinden, dass es sie wirklich berührt und etwas in ihnen bewegt. Genau das war mein Wunsch beim Schreiben.

 Liebesgedöns ist eine innere Reise zu unserer eigenen Geschichte.

Es ist vielleicht aber auch gewissermaßen kein Zufall, weil ich lange überlegt habe, wie ich die wichtigsten Themen der Liebe in ein Buch verpacken kann, damit sich Leserinnen und Leser mit den Geschichten der Charaktere auf ihre eigene innere Reise begeben können. Ich habe unglaublich viel recherchiert und mich mit Therapeut*innen ausgetauscht und alles in das Buch einfließen lassen, damit sich Menschen da wiederfinden, wo ihre eigene Geschichte beginnt.

Während ich es gelesen habe, habe ich mich immer wieder gefragt, mit welcher der Personen ich mich am meisten verbunden fühle und bin zu dem Schluss gekommen: „In jeder steckt ein bisschen Judith.“ Wer bist du in dieser Geschichte und warum?

Jeder Charakter des Buches steht für einen Archetypen, einen inneren Anteil oder zumindest eine Erinnerung an einen Menschen, den wir kennen. Daher erkennen wir uns dabei auch öfter wieder oder lernen andere und ihre Sicht der Dinge besser verstehen. Ich habe bewusst auch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen gewählt, damit es gelingt, auch hier besser in die jeweils andere Sichtweise einzutauchen. Das bewegt etwas in uns und führt uns zum Kern, da wo wir auch über andere fühlen, was wir wirklich wollen, und wie wir dahin kommen.

In „Liebesgedöns“ zeige auch ich mich verletzlich.

Ich komme als Charakter selbst ebenfalls im Buch vor und es war mir wichtig, mich auch dieses Mal wieder ganz offen und nackt mit all meinen Gedanken, Ängsten und Fragen an die Liebe zu zeigen und Lösungen aufzuzeigen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es anderen hilft zu sehen, dass wir nicht alleine sind mit unseren Themen. Wir sind alle Menschen und hier um Erfahrungen zu machen und zu wachsen.

Liebe Andrea, was braucht es für eine glückliche Beziehung? Was ist das „Geheimrezept“?

Diese Frage ist natürlich sehr komplex, sonst hätte ich kein ganzes Buch darüber geschrieben. Aber was ich schon mal verraten kann ist, dass es manchmal ausweglos erscheint, aber, dass es das nicht sein muss, wenn wir uns ganz auf uns und unser Gegenüber einlassen, uns sehr offen und verletzlich zeigen und dabei ein Verständnis für uns und andere schaffen.

Es geht um die Suche nach dem Geheimnis der Liebe.

Das funktioniert am besten, wenn wir die Wertung ablegen. Daher findet Liebesgedöns auch in einem „Raum ohne Wertung“ statt. Drei Paare, drei Singles und ein Therapeut machen sich darin auf die Suche nach dem Geheimnis der Liebe. Dabei zeigt sich, wie sie Stück für Stück die Wertung hinter sich lassen und damit zum Ursprung gehen.

Und wann ist genug genug? Wann ist der Zeitpunkt erreicht, an dem man nicht mehr investieren, sondern gehen sollte?

Das ist eine der meist gestellten Fragen in der Liebe und auch sie wird im Buch beantwortet. Sie ist auch wieder sehr komplex und schwer in einem Satz zu beantworten. Letztlich geht es aber darum, sich selbst nicht zu verlieren nur aus Angst jemand anderen zu verlieren, sich aber dabei trotzdem ganz auf die Liebe einzulassen.

Wenn wir im Inneren mit uns zufrieden sind, dann wirken wir anziehender.

Sollte man die Liebe suchen oder sich von ihr finden lassen?

Die „Suche“ nach etwas kann sehr anstrengend und beschwerlich sein. Sie setzt einen gewissen Mangel voraus und das ist nicht der beste Startpunkt für die Liebe. Wenn wir lernen mit uns zufrieden zu sein und den Wert in uns selbst zu erkennen, dann wirken wir auch auf andere sehr viel anziehender. Jemand, der verzweifelt „Bitte lieb mich“ ruft, und sei es auch nur auf innerer, unbewusster Ebene, ist für andere weniger attraktiv als jemand, der sich selbst zu schätzen weiß und Freude am Leben hat. Oft ist ein Mangel an Selbstwert der Ausgangspunkt für ein sehr hohes Bedürfnis nach Liebe im Außen, weil sie im Inneren noch fehlt. Besser ist es natürlich das umzudrehen, dann verändert sich plötzlich auch im Leben etwas.

Wir können von Kindern viel über die Liebe lernen.

Ist echte Liebe wirklich immer uneigennützig, was denkst du?

Die sogenannte bedingungslose Liebe ist ein sehr hohes Ziel und auf partnerschaftlicher Ebene nur schwer zu erreichen. Eltern kennen sie von der Liebe zu ihren Kindern, die ohne jegliche Forderung auskommt. Die Liebe wird nicht weniger, wenn Kinder sich nicht so verhalten, wie Eltern es sich wünschen. Sie ist immer da. Wir können aber auch von Kindern selbst viel über die Liebe lernen was ihre Reinheit und Ursprünglichkeit angeht. In Partnerschaften ist es eher ein zwischenmenschliches Miteinander, in dem wir gegenseitig voneinander lernen können.

Liebe ist Teil der Gesundheit.

Und zum Schluss: Was ist deine lehrreichste Erfahrung, die du mit der Liebe und dem ganzen Liebesgedöns gemacht hast?

Ich würde sagen, alle meine Erfahrungen waren sehr lehrreich und ich möchte keine davon missen, weil genau dadurch echtes Wachstum entsteht. Die lehrreichste war für mich, dass es trotz aller Ängste immer Sinn macht, sich wieder auf die Liebe einzulassen. Gerade in Zeiten wie diesen, zeigt es sich um so mehr: Die Liebe ist neben Gesundheit, das wertvollste, was wir im Leben erfahren können. Ich würde sogar sagen, sie ist Teil der Gesundheit. Wenn wir lieben, trägt das wesentlich zu unserer Gesundheit bei. Das fängt natürlich bei uns selbst an.

Und die schönste Erfahrung war mit Sicherheit dieses Buch zu schreiben, weil es mich selbst sehr berührt hat und ich gar nicht aufhören wollte, es zu schreiben. Nun erleben zu dürfen, wie viele Menschen sich darin wiederfinden und was es in ihnen bewegt, ist wunderschön. Dafür bin ich unglaublich dankbar.

Du möchtest mehr über Andrea erfahren? Dann bitte hier entlang:

Liebesgedöns
Foto: Andrea Weidlich

Hier geht es zu Andreas Buch „Liebesgedöns“ – das hier ist ein Affiliate Link. Für diesen Link erhalten wir eine Provision, wenn über den verlinkten Anbieter (Amazon) ein Kauf zustande kommt. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Für das reine Setzen des Links erhalten wir kein Geld.

Hier zu ihrem Instagram-Account

Hier zu „gusch, baby“ – der Blog zum Glücklichsein, den Andrea mit ihrer Cousine Anna betreibt.

Und hier bleibst du bei uns auf dem Laufenden!

Du möchtest erfahren, wenn neue MutterKutter-Artikel online gehen? Dann folge uns doch in den sozialen Medien. MutterKutter findest du auf Instagram, Facebook, Pinterest und Twitter.

Auf YouTube gibt es immer wieder Filme zu verschiedenen Themen.

Oder möchtest du mehr über uns erfahren? Dann lies gerne unter Crew weiter.

Werbung* Wir freuen uns so! Unser 1. MutterKutter-Buch ist im Handel:

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich akzeptiere.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"