Frauenverachtung in Zeitschriften. In der Gesellschaft. In den Köpfen. Ein Thema, auf das Nina Straßner aka „Die Juramama“ ein bombastisches Feedback bekommen hat. Ein Artikel, mit dem sie ins Schwarze getroffen hat. Eine Welle ausgelöst hat. Zu Recht. Zum Glück. Mit ihrem Artikel „Die ultimative Speck-Show“ sagt sie im Grund nichts anderes als:


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Stopp! Hört auf damit. Das ist ekelhaft.
Frauenverachtung
Juristin, Bloggerin und Buchautorin Nina Straßner. Foto: Dorothee Dahinden

Nina. Juristin, Bloggerin und Buchautorin, selbst Mutter von zwei Kindern, steht eines Tages vor dem Zeitschriftenregal und denkt auf gut Deutsch: What the fuck?! Das ist ja Frauenverachtung zum Mitnehmen. Wie können Medienmacher Frauen nur so beleidigen? Eine gute Frage. Nina dazu, Zitat:

„„Horrorbauch“, „Schenkelschande“ „Speckshow“, „Bauchblamage“, „Zellulitedrama“ und „Reiterhosen“. Das ist seelischer Missbrauch. Big time.“
Quelle: www.diejuramama.de

Yes! In welcher Gesellschaft leben wir? Was wollen wir unseren Kindern vermitteln? Wie können wir sie eigentlich vor solchen Titeln schützen? Und wie können wir der Frauenverachtung eigentlich ein Ende setzen?

Nina sagt: Mit Empathie. Mehr Liebe gleich weniger Frauenverachtung. Eine starke Frau. Eine Wortpiratin. Die auch mit diesem Artikel eine Welle losgetreten hat. Auf ihrer Facebook-Seite wurde sie für ihren Artikel gefeiert. Er ging steil. Eine Userin kommentiert zum Beispiel mit, Zitat:Ich würde gerne noch so viel mehr Likes geben!!!!“ Ja. Genau.

Nina über Frauenverachtung. Ihre Rolle als Mutter. Und ihre Lösungsansätze für mehr Respekt und gegenseitige Wertschätzung. Jetzt hier in diesem Film:

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Ihr möchtet mehr über Nina erfahren? Dann ab dafür. Hier findet ihr ihre Homepage und hier geht es zu ihrem Twitter-Account. Ach ja, auf Instagram ist sie natürlich auch.

Frauenverachtung
„Die Juramama“ Nina Straßner. Foto: Dorothee Dahinden

Übrigens hat Nina auch ein Buch geschrieben: „Keine Kinder sind auch keine Lösung.“ Hier geht es um – Zitat – „… Eltern, es geht um Recht und es geht um unser Zusammenleben in einer alternden Gesellschaft und es geht um Pinguine.“ Falls ihr mehr über ihr Werk erfahren wollt – bitteschön!


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