Frauenkreise : Hm, was ist denn das? Oh Gott, fassen wir uns da gegenseitig an? Was kommt da auf mich zu? Muss ich da nackt im Kreis tanzen? Hilfe!

Manchmal muss ich, Doro, mich einlassen. Neues ausprobieren. Ängste überwinden, um zu merken: „Verdammt, das war gut!“ Ich habe letztes Jahr an meinem ersten Frauenkreis teilgenommen. Und, was soll ich sagen?! Der Abend war magisch. Kraftvoll. Bewegend. Zum Wiederholen. Und das, obwohl ich eigentlich nicht auf Räucherstäbchen und Berührungen mit Fremden stehe.


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Frauenkreise Gefährtinnenkreis Mamablog Interview Kerstin Schreier-Gemkow Kiel MutterKutter
Foto: Jan Gemkow/ Instagram: @gemkow_

Gefährtinnenkreis heißt der Kreis, den Kerstin Schreier-Gemkow ins Leben gerufen hat. Eine Frau, die stark ist. Die strahlt. Liebe gibt und andere Liebe erfahren lässt. Die viel zu sagen hat. Und anderen mit ihrer Arbeit helfen und so die Welt ein ganzes Stück besser machen möchte.


Liebe Kerstin, ich durfte ja schon bei einem deiner Frauenkreise teilnehmen. Und vielleicht erinnerst du dich: Ich habe dich davor gefragt, was da genau passiert – und ob wir uns gegenseitig massieren müssten. Du hast mega lustig geantwortet und meintest: „Wenn ich einen Tantrakurs anbiete, sage ich dir Bescheid.“) Ehrlich: Was hast du gedacht, als ich dich das gefragt habe? War das außergewöhnlich oder begegnen dir immer wieder Frauen, die fragen: Frauenkreis – was soll das sein? Denn ich konnte mir nicht viel darunter vorstellen. Es hört sich ja erstmal sehr spirituell an…

Tatsächlich sprangen mir bei dir förmlich die Bilder entgegen, die in deinem Kopf herumschwirrten und natürlich bist du da in bester Gesellschaft mit vielen anderen Frauen, die ähnliche Fragezeichen auf der Stirn haben. Es ist ja ganz natürlich, dass in uns sämtliche Vorstellungen kreiseln, wenn wir mit etwas Ungewohntem konfrontiert werden. Aber es ist wirklich interessant wie die erste Reaktion auf den Gefährtinnenkreis ist – während einige fast ins Tantra-Koma fallen, reagieren andere mit großer Neugier und einer Sehnsucht, die sie oft selbst nicht einordnen können.

Frauenkreise: Es entsteht ein Gefühl von Verbundenheit.

Also, Butter bei die Fische – die Frage noch einmal an dich hier: Was ist ein Frauenkreis genau? Wie lange gibt es Frauenkreise schon? Was passiert bei deinem Gefährtinnenkreis? Was macht ihr? Also: Fragen über Fragen: Wie können wir uns das vorstellen?

Ein Frauenkreis ist erstmal nur ein Kreis von Frauen, oh Wunder. Mit Spiritualität hat das noch lange nichts zu tun. Fakt ist: Frauenkreise hat es in allen Kulturkreisen in verschiedenen Formen immer schon gegeben und es ist signifikant für unsere Gesellschaft, dass wir so weit entfernt sind von einem natürlichen Miteinander unter Frauen, dass Frauenkreise den meisten „komisch“ vorkommen. Frauenkreise dienten dem Austausch, der gegenseitigen Unterstützung, nicht nur in Krisenzeiten, sondern schlichtweg im Alltag, um sichtbar zu machen, dass wir nicht alleine sind im Leben, sondern gehalten sind im Kreis des Lebens.

Frauenkreise: keine Selbsthilfegruppe
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Nicht nur in Frauenkreisen, auch in Männerkreisen indigener Völker wurden Traditionen in Form von Geschichten weiter gegeben, gebetet zum höchsten Wohle der Familie, des Stammes und der Menschheit. In sogenannten „Talking Stick“-Runden hat jede/jeder die Möglichkeit mitzuteilen, was in ihm/ihr gerade los ist, was gesagt werden will. Diese schamanische Tradition habe ich auch für den Gefährtinnenkreis übernommen, jedoch darf man sich dies nicht als Selbsthilfegruppe vorstellen, wo Probleme und innere Dramen seziert werden. Es geht lediglich darum, sich selbst Raum zu nehmen, die Dinge, die aktuell in uns sind, zu benennen. Das Gesagte wird weder beurteilt, noch analysiert. Es darf einfach sein. Oft wird dadurch in uns ein Prozess in Gang gesetzt, der uns überrascht und berührt.

Wo Bewusstsein für einen selbst anfängt, beginnt die Spiritualität.
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Ich leite den Gefährtinnenkreis so an, dass auf Basis von Vertrauen und Offenheit, ein Gefühl von Verbundenheit entsteht. Wir beginnen immer zunächst mit einem inneren Ankommen im Kreis, oft begleitet von einem Mantra und bewusstem Atmen, ähnlich wie beim Yoga. Mittels verschiedener Übungen, die den Körper, unsere Sinne und unsere Gefühlswelt einbeziehen, praktizieren wir dann das, was ich weibliche Spiritualität nenne. Es ist ein sich Öffnen und Annehmen von dem, was sich uns an Emotionen zeigt. Dort, wo Bewusstsein über uns selbst anfängt, beginnt für mich der Bereich der Spiritualität.

Ich empfand die Stimmung als magisch. Erst alle schüchtern, dann die verschiedenen Übungen und plötzlich haben viele (mich eingeschlossen) geweint. Frauen, die sich größtenteils vorher gar nicht kannten, waren sich plötzlich nah. Wie empfindest du das bei deinen Frauenkreisen? Welche Emotionen gibt es? Was passiert mit den Frauen?

Das ist eine ganz natürliche Magie, die geschieht, wenn wir uns wirklich mit offenem Herzen zeigen, unsere Masken ablegen und echte Begegnung zulassen. Dann entsteht ein Feld von Verbundenheit und innerer Annahme, nach dem wir uns im Grunde genommen alle sehnen. Es ist sehr heilsam und tröstend, wenn wir in einem Kreis von unterschiedlichsten Frauen jeden Alters erfahren, dass wir mit allem wie wir sind, absolut ok sind.

Frauenkreise: Eine Explosion der verschiedensten Gefühle kann dazugehören.

Nun ist aber jeder Gefährtinnenkreis anders, je nach den Frauen, die anwesend sind oder den Themen, die sich zeigen. Manchmal brechen auch mit einer ungeahnten Wucht lang zurückgehaltene Gefühle auf oder es zeigt sich Traurigkeit, z.B. weil mir schlagartig bewusst wird, dass ich mir selbst schon lange nicht mehr nah war oder ich gar nicht lebe, was ich eigentlich bin.

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Es kann auch sein, dass ich plötzlich totalen Widerstand empfinde (und erst später herausfinde, warum). Auch dann lade ich die Frauen ein, mit diesem Widerstand im Kreis der Frauen zu sein, denn auch dieses Gefühl hat seine Berechtigung und darf sein. Was aber immer passiert bei den Frauen, ist, dass sie in Berührung mit sich selbst kommen.

Warum hast du gesagt: Ich muss den Gefährtinnenkreis gründen? Was war es? Welches Ziel verfolgst du (Stichwort: wenn wir uns vereinen, können wir die Welt ein Stück heilen).

Es war tatsächlich ein starker, innerer Impuls, der mich dazu bewogen hat, den Gefährtinnenkreis zu gründen. Es klingt zwar abgedroschen, aber es war genau so: es war ein innerer Ruf, der aus einer intensiven schamanischen Schwitzhüttenzeit, hervorgegangen ist.

Frauenkreise sollen Frieden auf ganzer Linie bringen.

Tatsächlich hatte ich während einer Schwitzhütte das Bild von einem großen Frauenkreis vor Augen. Frauen, die einander wirklich begegnen, frei von Vorurteil, Konkurrenzdenken, Neid und kennenzulernen. Frauen, die in ihre eigene Kraft gehen, sich gegenseitig unterstützen und darin bestärken, ihr eigenes Leben heilend in die Hand zu nehmen und somit eine Wirkung haben auf das Feld in dem sie leben. Dies bedeutet auch, Frieden zu schließen mit Vergangenem, Frieden mit inneren Kämpfen, die sich im Außen zeigen, Frieden zwischen den Geschlechtern und im Familienkreis.

Wie hat der Gefährtinnenkreis dich verändert?

Oh, gewaltig! Der Gefährtinnenkreis ist auch meine eigene Schulung geworden und ich bin durch einen mächtigen Prozess der Selbstermächtigung gegangen als ich ihn ins Leben gerufen habe. Ich musste zunächst durch ein heftiges Tal der Ängste durch. Glaubensätze, die sich teilweise in Alpträumen selbstständig machten, verfolgten mich über Monate, z.B. „Was maßt sie sich eigentlich an, dass sie denkt, sie könne so eine Arbeit tun… wer glaubt die denn, wer sie sei?“

Mich hat der Gang in die sozialen Medien viel Mut gekostet.

Ich habe mich schlichtweg aber auch vor dem Urteil anderer aus dem Bekanntenkreis gefürchtet („Was denken die von mir, wenn ich so einen spirituellen Kram mache?“). Alles, was meinen inneren Entwicklungsweg angeht,  habe ich vorher nur mit einer handvoll Menschen geteilt. Damit sichtbar zu werden, mich öffentlich auf Facebook und Instagram zu zeigen, hat mich sehr viel Mut gekostet.

Nun lässt mich die Arbeit im Gefährtinnenkreis immer mehr ein Stückchen über mich selbst wachsen. Ich merke, wie meine Wahrnehmung, meine Intuition immer feiner wird. Durch die Offenheit anderen zu begegnen, gibt es auch in mir kaum noch Schlupflöcher, wo ich mich vor mir selbst verschließen kann. Insofern wächst mein Bewusstsein mit dem Gefährtinnenkreis.

Frauenkreise: magische Momente inklusive.

Welches Feedback bekommst du von den Frauen?

Große Dankbarkeit und tiefes Berührtsein, bringen die Frauen mir entgegen – und dies kann ich nur zurückgeben. Ich kann in ihren weichen, offenen Gesichtern nach jedem Gefährtinnenkreis sehen, dass sie sich im Herzen berührt und verbunden fühlen.

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Foto: Jan Gemkow/ Instagram: @gemkow_

Damit werden Impulse gesetzt für die weitere individuelle Entwicklung jeder einzelnen. Und dies zu fühlen, erfüllt mich jedes Mal mit tiefer Demut. Denn, wenn wir uns zeigen, wie wir wirklich sind, ohne Masken und Getue, dann kommen wir wie von Zauberhand auch uns selbst näher. Das sind magische Momente, die im Gefährtinnenkreis geschehen.

Ich plane grad eine MutterKutter-Geschichte zum Thema Selbstzweifel. Ich kenne sie nicht nur von mir, sondern auch von so vielen anderen Frauen. Was meinst du: Ist das ein Problem unserer heutigen Zeit? Erlebst du die Selbstzweifel bei den Frauen, die zu dir kommen, auch? Und wenn ja: welche?

Selbstzweifel, Selbstvertrauen, Selbstliebe, Selbstbewusstsein, Selbstwert, all dies sind Schlagworte für die meisten Frauen und sie hängen natürlich zusammen.

Es gibt einen irren Selbstdarstellungshype!

Ja, ich denke schon, dass der Grund für nagenden Selbstzweifel in unserer teilweise doch sehr kranken, medialen Scheinwelt zu finden ist. Wir sind permanenten Vergleichen und einem komplett irren Selbstdarstellungshype ausgesetzt. Wenn sich blutjunge Mädels nicht nur die Brüste, sondern auch die Schamlippen operieren lassen, um irgendeiner beliebigen Norm zu entsprechen und dann am besten noch das Näschen Selfietauglich schmal schnitzen lassen, dann ist es sehr naheliegend, dass die Gegenbewegung dazu unter dem Oberbegriff #selflove ansteht.

„Ich bin nicht gut genug.“ ist ein Klassiker!

Abgesehen davon, sind in uns allen ja eine hübsche Ansammlung von Glaubenssätzen wirksam, die es erstmal zu entmachten gilt. Oft haben wir es mit kollektiven Beliefs zu tun, gern über Generationen mittels Erziehung und gesellschaftliche Bilder geimpft. Der Klassiker ist. „Ich bin nicht gut genug.“ Ich fürchte, dieser kleine, giftige Satz steckt wie ein Stachel in fast allen Frauen.

Lasst ihn uns gegenseitig ziehen!

Du arbeitest ja auch als systemischer Coach: Was ist das Hauptproblem, das wir Frauen in uns tragen?

Ich möchte es mal so umschreiben: Wir Frauen sind ganz schön in unserem Rollenbewusstsein verheddert, definieren uns über die Erfüllung verschiedenster Anforderungen von Außen und verlernen darüber, unsere eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und diese in den Vordergrund zu stellen.

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Lasst uns die Opferrolle hinter uns lassen.

So erschreckend es auch ist: oftmals geht es ganz tief in uns um die innere Erlaubnis, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Auch hier haben wir es wieder mit einer ganzen Batterie an Glaubenssätzen zu tun, die uns im Wege stehen. Bedauerlicherweise schlüpfen Frauen quasi reflexartig in eine Opferhaltung und suchen die Schuld für ihr Unglücklichsein oder Mangelzuständen in den Umständen, in der Beziehung, der elterlichen Prägung, der Gesellschaft usw. Faktisch sind wir in unserem westlichen Kulturkreis selten dazu gezwungen worden, unser Leben auf eine bestimme Art und Weise zu gestalten. Wir haben die Entscheidungen selbst getroffen.

Wenn ich das hier so drastisch anspreche, möchte ich betonen, dass ich jenen Reflex, mich z.B. hinter meiner anstrengenden Mutterrolle zu verstecken, sehr wohl kenne. Ich habe diesen Prozess durchlebt und bin mir meiner Mechanismen sehr bewusst, nur deshalb maße ich mir an, davon zu sprechen.

Selbstliebe!

In meiner Arbeit als Coach für Frauen geht es ganz zentral um den Prozess, in die eigene Selbstverantwortung und dann in die Selbstermächtigung zu wachsen. Selbstliebe kommt dann allmählich ganz von selbst und es ist wie Balsam für die eigene Weiblichkeit, die sich endlich voller Kraft entfalten darf. Ich benenne diesen Prozess gern mit „werde die, als die du gemeint bist.“

Wo fängt deine Arbeit an? Wie hilfst du?

Zunächst biete ich einen geschützten Rahmen, in dem basierend auf absoluter Vertraulichkeit, Bewusstwerdung geschieht. Jenseits von Richtig und Falsch, frei von Urteil, Scham und Schuld, halte ich gewissermaßen den Raum, damit alles an die Oberfläche kommen darf.

Frauenkreise & Coaching: Ich sehe mich als Wegbegleiterin!

Ich bringe meine Klientinnen in Kontakt mit sich selbst, ihnen wird deutlich, wo sie in ihrem Leben gerade stehen, wo sie hinwollen und was die nächsten Schritte sein könnten, um dahin zu gelangen. Man könnte sagen, ich bringe Licht ins Dunkle und arbeite dann daran, dass die Klientin ihr eigenes Licht anknipsen lernt. Den Prozess der individuellen Bewusstwerdung, der Wandlung und Heilung, begleite ich mit Methoden aus dem systemischen Coaching auf den Grundlagen der positiven Psychotheraphie und natürlich mit dem Erfahrungsschatz meiner Intuition. Für letzteres gibt es zwar keine Zertifikate, aber eine unschätzbare Berechtigung, diese einzusetzen. Ich mag mich daher selbst mehr als Wegbegleiterin sehen.

Was können wir Frauen erreichen und vielleicht auch der Gesellschaft Gutes tun, wenn wir uns selbst zu lieben lernen?

Das mag vielleicht pathetisch klingen, aber ich meine es genau so: der Frieden beginnt in uns. Denn egal, welche Missstände, Konflikte oder Katastrophen wir uns aktuell anschauen in der Welt, es geht um einen globalen Paradigmenwechsel, zu dem wir alle aufgerufen sind.

Lasst uns unsere Potentiale entdecken!

Eine Frau, die ihren inneren Weg antritt, ihre Wunden zu heilen, sich bewusst wird über die oft geschickt versteckten Muster von Schuldzuweisung und Opferhaltung, beginnt allmählich, bei sich selbst anzukommen. Jede Frau, die ihren Heilungsweg antritt, wird gleichzeitig ihr Potential entdecken und automatisch Menschen in ihrem Umfeld durch ihre Wandlung bewegen.

(Wer spätestens hier aussteigt und glaubt, nicht zu verstehen, was ich meine, darf sich gern eingeladen fühlen, mich kennenzulernen.)


Danke für dieses inspirierende Interview, liebe Kerstin!

Und wenn du mit Kerstin Kontakt aufnehmen möchtest – ganz einfach: Dann schaue doch einfach auf ihrer Homepage oder auf einem ihrer sozialen Kanäle vorbei. Hier findest du die dreifache Mama bei Instagram und hier bei Facebook.

Die tollen Fotos macht übrigens Kerstins Mann, Jan Gemkow. Du kannst ihn via Instagram kontaktieren.

2 Kommentare zum Thema “Frauenkreise: „Wenn wir uns zeigen, wie wir wirklich sind, ohne Masken und Getue, dann kommen wir wie von Zauberhand auch uns selbst näher.“”

  1. Wohooo! Sternenstaub und Donnerschlag in einem: Super tolle Frau, die mit ihrer strahlenden Kraft viel Wahres bewirkt in uns Ladies! Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe sie erlebt in ihrem Wirken und wünsche jeder Freundin, die sich auf den Weg zu sich selbst machen möchte, einen solchen Kreis. Sehr empfehlenswert! Shalom! Danke für dieses sehr treffende Interview, das deine Arbeit auf den Punkt bringt, liebe Kerstin

    1. Liebe Juli, danke dir für dein Feedback. Es hat mich riiiiiesig gefreut. Ja, Kerstin ist der HAMMER. Ja! Ich durfte sie auch bei einem Frauenkreis erleben – es war zu schön! Schön, dass dir das Interview gefallen hat! Alles Liebe und herzliche Grüße von Doro

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