Leben mit Angst #2: „Ich dachte: ich sterbe!“

Zwei Frauen erzählen offen über ihre Angsstörung. + Warum Sport bei Panikattacken so gut helfen kann. Autorin: Dr. Judith Bildau

Leben mit Angst. Betroffene Frauen erzählen. Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt, über das wir sprechen sollten – eben weil es so viele von uns betrifft. Ich freue mich sehr darüber, dass auch Sarah und Lara sich bereit erklärt haben, mit mir jeweils über ihre Angststörung zu sprechen.

Ein Gespräch unter Großfamilienmüttern: „Ab Kind Nummer 3 wurde es bei uns ein Selbstläufer.“

Mama Valeska aka @mother_of_six_dragons und die siebenfache Mutter & Hebamme Kerstin Lüking erzählen. Autorin: Dorothee Dahinden

Ein Gespräch zwischen 2 Frauen, die viel zu erzählen haben: Mama Valeska aka @mother_of_six_dragons und MutterKutter-Hebamme Kerstin Lüking. Stellen wir uns vor, die Kölnerin und die Berlinerin treffen sich abends in einer Kneipe, zufällig. Ich bin mir sicher, ihnen würde der Stoff so schnell nicht ausgehen. Valeska hat 6, Kerstin 7 Kinder.

Dick! Ja! Aber hört auf uns zu verurteilen: „Ich trage Kleidergröße 52, bin also deutlich dick, aber keine Sensation aus dem Panoptikum.“

Die Muttispielt-Herausgeberin Anke Brinkmann über fiese Blicke und den Weg zu mehr Mitmenschlichkeit. Autorin: Dorothee Dahinden

Dick! Ja. Und? Auch wir wollen ein Zeichen setzen und hiermit sagen: #stopbodyshaming. Und vor allem: das Lästern über andere! In diesem Interview verrät uns Mama Anke, warum sie es leid ist, ständig „begutachtet“, „bewertet“ und „verurteilt“ zu werden.

Frauenverachtung? Stopp! „Empathie ist da der entscheidende Schlüssel.“

Nina Straßner aka "Die Juramama" über Frauenbilder in der Gesellschaft. Filmproduktion: Dorothee Dahinden

Frauenverachtung in Zeitschriften. In der Gesellschaft. In den Köpfen. Ein Thema, auf das Nina Straßner aka „Die Juramama“ ein bombastisches Feedback bekommen hat. Ein Artikel, mit dem sie ins Schwarze getroffen hat. Eine Welle ausgelöst hat. Zu Recht. Zum Glück.

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Selbstwertgefühl im Social-Media-Zeitalter: „Wir gucken viel zu viel darauf, wie wir auf andere wirken.“

Instagramquotenlady, Dreifachmama & Restaurantbesitzerin Joanna Hanisevski @joschy_84 über ihren persönlichen Weg zur Selbstliebe. Autorin: Dorothee Dahinden

Ein tolles Selbstwertgefühl. Diese Mama hat es. Und gibt anderen gerne davon ab. Viel sogar. Joanna strahlt. Vor Liebe, Selbstbewusstsein und Fröhlichkeit. Joanna aka joschy_84 ist eine Frau, die anderen Frauen Kraft gibt.

Frauenkreise: „Wenn wir uns zeigen, wie wir wirklich sind, ohne Masken und Getue, dann kommen wir wie von Zauberhand auch uns selbst näher.“

nachgefragt! bei Gefährtinnenkreis-Gründerin & Coach Kerstin Schreier-Gemkow. Autorin: Dorothee Dahinden

Frauenkreise : Hm, was ist denn das? Oh Gott, fassen wir uns da gegenseitig an? Was kommt da auf mich zu? Muss ich da nackt im Kreis tanzen? Hilfe! Manchmal muss ich, Doro, mich einlassen. Neues ausprobieren. Ängste überwinden, um zu merken: „Verdammt, das war gut!“

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Progerie: Luke altert im Zeitraffer.

Das Interview mit Mama Nadine. Autorin: Dr. Judith Bildau

Die Krankheit Progerie: Es gibt Schicksale, die so bewegen, dass man kaum Worte dafür finden kann. Und, ja, deren Sinn man nicht unbedingt zu erkennen vermag. Ganz besonders, wenn es um Kinder geht, ist es für mich häufig sehr schwer zu begreifen, warum die Dinge so sein müssen, wie sie sind.

Schockdiagnose

Schockdiagnose in der 2. Schwangerschaft: „Mein erster Gedanke war nur: Oh Gott, meine Tochter hat bald keine Mutter mehr.“

2 Mamas. 2 Geschichten. 2 Leben nach Krankheit. Ein Film von Dorothee Dahinden.

Zwei Frauen. Zwei Mamas. Und gleich zwei Mal eine Schockdiagnose in der zweiten Schwangerschaft. In diesem Film sprechen Kristin B. und Svenja Haaf über ihre Erkankungen und das Leben danach. Ehrlich und authentisch. Worte, mit denen sie anderen Frauen in ähnlichen Situationen Kraft geben und sagen wollen: „Es lohnt sich zu kämpfen.“

Spätes Mutterglück: „Ich muss keine Supermutti mehr sein. Ich pflege mich nicht für gekaufte Geburtstagskuchen und pädagogisch nicht sinnvolles Spielzeug zu schämen. Ich bin so unperfekt, da kann man sich mal hängen lassen.“

Ein Gastbeitrag von Anke Brinkmann.

„Anke, hättest du Lust mal was über dein spätes Mutterglück zu schreiben?“ „Ja.“ – Und hier sind wir. Ich freue mich. Mit 41 Jahren ist Anke Mama geworden. Und das auch ein bisschen unverhofft, wie sie hier auf MutterKutter schonmal in einem Interview erzählt hat.