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Elternsein

Be you: So holst du dich selbst zurück! (Werbung*)

Unsere Frauenärztin Dr. Judith Bildau mit ihrer Formel für mehr DU im Familienalltag!

Be you! Unsere Judith erzählt dir jetzt, wie du dich selbst wieder zurückholen kannst.

Dieser Text ist ein Auszug aus unserem ersten MutterKutter-Buch „Der Survival-Guide für Mamas“ – mit diesem Buch möchten wir dir zu mehr Zeit, mehr Kraft und mehr Du verhelfen.


BE YOU! Hole dich selbst Schritt für Schritt zurück

Ja, du bist Mama. Du bist eine wundervolle Mama! Dein Kind oder deine Kinder hätten sich keine bessere wünschen können. Ja, auch mit all deinen Ecken und Kanten, mit deiner Unperfektheit und dei­nen Fehlern. Das alles steht völlig außer Frage und wir möchten dir mit diesem Buch immer wieder sagen, WIE wunderbar du bist – als Mama, aber auch als Mensch. Und damit kommen wir zu dem ent­scheidenden Punkt: Du BIST nicht nur Mama, sondern auch ein Mensch!

Be you!? Geht das überhaupt im Familienalltag? Wir sagen: JA!

Du bist auch ein Mensch fernab vom Füttern, In-­den­-Schlaf­-wie­gen, Vorlesen und Kümmern. Ein Mensch mit eigenen Bedürfnis­sen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem es wichtig ist, dem auch wieder Rechnung zu tragen. Doch wie geht das überhaupt?, höre ich so manche Mama fragen. Fragst du dich das auch? Nicht nur, dass du vor lauter Mamaaa! verlernt hast, auf deine eigenen Wünsche zu hören, die sich immer mal wieder zaghaft und mit leiser Stimme ver­suchen, zu Wort zu melden. Oft weißt du gar nicht, wie du es über­haupt anstellen sollst! Der Tag ist doch mit nur 24 Stunden eh schon sehr knapp bemessen! Wie sollst du da denn noch eine andere Per­son außer „der Mama“ reinpacken?! Doch dieses Argument gilt nicht! Es MUSS ein Platz für die Frau, die Freundin (für welchen Teil auch immer) neben „der Mama“ vorhanden sein!

Be you: verliere dich nicht selbst!

Be you
Frauenärztin Dr. Judith Bildau; Illustration: Verena Potthast, www.rundfux.de

Natürlich ist dein Nicht-­Mama­-Du nicht immer gleichermaßen präsent. Ist dein Kind krank oder braucht es auf eine andere Art und Weise deine Nähe, ist klar, dass du da bist und natürlich auch da sein möchtest. Da treten andere Dinge in den Hintergrund. Doch oft ist es eben auch so, dass du nur das Gefühl hast, es ginge nicht ohne dich. Dann tappst du in die Falle! Vernachlässigst die anderen Facetten deiner Persönlichkeit und läufst Gefahr, deine Wünsche und Bedürf­nisse immer hinten anzustellen, und dich damit Stück für Stück selbst zu verlieren. Deshalb ist Folgendes unsere Bitte: Lasst uns dem entgegentreten! Lasst uns gemeinsam immer wieder die Frau, die Freundin, ach, eben einfach „die Doro“, „die Kerstin“, „die Isabel“, „die Judith“ und all die tollen Frauen dort draußen rausholen und das Leben feiern! Und wie soll das funktionieren? Na, schrittweise!

Schritt 1: Lege dein schlechtes Gewissen ab!

Es ist verrückt, aber die Wahrheit ist: Oft stehst du dir einfach selbst im Weg. Häufig ist es dein schlechtes Gewissen, das dich daran hin­ dert, immer mal die „Mama-­Rolle“ ablegen zu „dürfen“. Möglicher­weise spuken auch dir immer wieder Pauschalsätze durch den Kopf, wie Das macht man aber als gute Mutter nicht!

Damit ist jetzt Schluss! Dafür musst du dir zunächst ganz deutlich bewusst machen, dass du eine gute Mutter bist, dass du dein ganzes Herzblut in dein Kind oder deine Kinder legst, dass du perfekt bist, wie du bist! Begreifst du das einmal, hältst du auch das immer wie­ der aufkeimende Gefühl aus, noch mehr machen zu müssen. Denn ganz ehrlich, das ist doch gar nicht nötig. Deshalb sagen wir: Weg mit dem schlechten Gewissen, wenn du dir selbst Freiräume schaffst, wenn du einfach mal nur an dich denkst!

Schritt 2: Ein glückliches Kind braucht eine glückliche Mama!

Allein diese Erkenntnis wird dir dabei helfen, darauf zu ach­ten, dass auch deine Wünsche und Bedürfnisse wichtig sind. Dein Kind oder deine Kinder haben nämlich ein Recht auf eine glück­liche Mutter. So glücklich uns unsere Kinder auch machen, so sehr brauchen wir alle dennoch für unser Wohlbefinden erwach­ sene Ansprechpartner*innen, andere Dinge und Erlebnisse, die uns begeistern, fordern, fördern, Freude und Ausgeglichenheit bescheren und unsere Akkus wieder aufladen. Im Grunde ist es beinahe unfair, all dies von unseren Kindern zu erwarten. Das können (und sollen) sie nämlich gar nicht leisten!

 

Schritt 3: Her mit dem schönen Leben!

Um aus der Mama-­Rolle ausbrechen zu können, musst du dich manchmal trauen und dir erlauben, flexibel und spontan zu sein. Eigentlich war der Abend anders geplant, aber nun ist eine Freun­din zufällig an tolle Konzertkarten gekommen? Super, du bist dabei! Dann kocht der Papa eben heute mal und liest eine Gutenachtge­schichte vor. Auch du darfst mal die vorgegebenen Pfade verlassen und aus liebgewonnen Ritualen ausbrechen. Vermutlich wirst du morgen früh müder sein als sonst, aber dafür mit frischer Energie erfüllt. Und letztendlich kommt das auch deinen Kindern zugute!

Schritt 4: Du bist Vorbild!

Ganz ehrlich: Was wünschst du dir für deine Kinder und ihr weite­res Leben? – Dass sie glücklich sind! Dass sie ein ausgefülltes Leben führen! Dass sie verschiedene Bereiche ihrer Persönlichkeit ausle­ben können! Und wie kannst du dafür den Grundstein legen? Mit dir selbst. Wenn deine Kinder sehen, dass du vielseitig interessiert bist, dass du Wert auf deine Freundschaften legst und offen für Neues bist, dann lernen sie an deinem Beispiel.

Schritt 5: Vergleich dich nicht (mehr) mit anderen Mamas! BE YOU!

Völlig egal, was andere Mamas tun, damit es ihnen gut geht. Du machst bitte genau das, was DICH erfüllt! Nein, es muss kein Kino­ besuch sein, nur damit du mitreden kannst, wenn sich die anderen Mamas über den Film unterhalten. Nein, du musst auch keinen Näh­ oder DIY­-Kurs belegen, und wenn du Theater nicht leiden kannst, setze bitte keinen Fuß hinein. Du darfst stundenlang mit deiner Freundin um die Häuser ziehen, tanzen gehen, Kampfsport machen* (*wir denken jetzt fest an die Zeit nach Corona), völlig egal, was. Hauptsache es tut deiner Seele gut, füllt deine Reserven auf, stärkt die Frau, die Freundin und „die Anna“ (oder wie du eben heißt). Du bist einmalig – und du bist so wichtig!

Wir Mamas müssen lernen, dass wir das Recht haben, in uns, unseren Körper und unsere Seele zu investieren. Dass wir all das tun dürfen, was uns gut tut uns und unser gesamtes Ich zusammenhält. Für jede Mama mag das etwas anderes sein – finde es für dich her­ aus! Ohne schlechtes Gewissen, ohne Rechtfertigung. All das, was du für dich tust, kannst du auch weitergeben.

Be you – sei du! Mehr erfährst du hier:

In unserem Survival-Guide für Mamas verraten wir dir in sechs Kapiteln unsere besten Tipps für deinen Familienalltag.

Egal, ob Haushaltschaos, Wackelzahnpubertät, Schulfrust oder Beziehungsstress – du bekommst von uns Ratschläge aus dem Leben. Ohne erhobenen Zeigefinger – denn wir selbst wissen, wie es ist, wenn das Chaos regiert und wir selbst zu kurz kommen. Wir haben unsere ganz persönlichen Lösungsstrategien gefunden und die verraten wir dir – hier. Wir sind: Doro (TV-) Journalistin, Kerstin (Hebamme und siebenfache Mama), Judith (Frauenärztin) und Isabel (Mamapsychologin) – wir wünschen uns, dass es dir gut geht und wir dir mit unseren Impulsen zu mehr DU verhelfen können.

Und hier geht es zu unserem Survival-Guide für Mamas.

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